Marketing Ideen gratis für mittelständische Unternehmen / KMU: Für bessere Marketing Konzepte und einen perfekten Marketing Plan.

Marketing Ideen und Tipps für mittelständische Unternehmen.

Von Online-Marketing und SEO über Social Media bis hin zum Marketing Plan: Gratis Tipps zum Selbermachen.

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Marketing-Weiterbildungen - Bedarf sorgfältig analysieren!

Der Weiterbildungsbedarf Ihrer Marketing-Mitarbeiter muss sauber analysiert werden - unüberlegte "Gefälligkeits-Weiterbildungen" verschenken wertvolles Potenzial.

Bei der Auswahl des richtigen Trainings für Ihre Mitarbeiter sollten Sie Folgendes beachten:
- Welche Schwerpunkte beschäftigen Unternehmen und Marketing in der Zukunft, und wie sind die Mitarbeiter für diese Marketing-Aufgaben qualifiziert?
- Wie erfolgt die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams? Individuelle Talente berücksichtigen!
- Wo kann eine komplette Inhouse- bzw- externe Lösung günstiger sein?
- Gibt es kritische Themen? Hier hohe Qualität sicherstellen!
- Kann Weiterbildung auch mal intern durch einen Kollegen erfolgen?
- Können Themen aus dem Unternehmen in ein Seminar eingebracht und behandelt werden?


Lassen Sie sich nach der Weiterbildung einen kurzen Überblick über das Gelernte geben!

 

Sie kommen alleine nicht weiter? Sie benötigen jemanden, der Ihnen das Ganze erklärt? Dann buchen Sie eines der Coaching-Pakete.

 

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Weiterbildung Marketing für Ihre Marketingabteilung: Bedarf sorgfältig analysieren!
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Fotoshooting: Diese Leistungen benötigen Sie wirklich.

Sie planen ein Fotoshooting? Ein Shooting Ihres Managements, einer Abteilung oder eines Produkts? Beauftragen Sie nur die Leistungen beim Fotografen, die Sie auch tatsächlich benötigen.
Üblicherweise erstellen Fotografen - gerade beim ersten Auftrag - gerne ein Angebot, das eine große Bandbreite an Leistungen enthält: von der Location-Suche über die Visagistin bis hin zur Retusche der Fotos. Hier erfahren Sie, was Sie streichen können:
  • Location-Suche: Wird mit dem Stundenpreis vergütet. Deshalb lieber selbst suchen, aber auf Fit mit Unternehmensimage und Botschaft des Shootings achten. Hierfür mit Fotograf abstimmen. Auch auf Anforderungen des Fotografen - technisch oder räumlich - achten.
  • Vorbesichtigung der Location: Sollte durch den Fotografen erfolgen. Somit erforderlich.
  • Visagist: Gerade bei Herren oft entbehrlich. Fotobearbeitungsprogramme reichen in der Regel aus. Ausnahme: Sie möchten die Wichtigkeit eines Shootings bei bestimmten Personen herausstellen und den Personen einen ganz besonderen Service und Komfort bieten.
  • Assistent: Dieser unterstützt den Fotografen beim Fotoshooting. Wichtig, da sonst Fehler auf den Fotos übersehen werden.
  • Nachbearbeitung/Retusche: Nachbearbeitung macht Sinn. Retusche nicht pauschal vorab buchen, sondern bei Bedarf nachbuchen.
Fotoshooting Ideen: Bei Fotoshootings nur die Leistungen beauftragen, die Sie als mittelständisches Unternehmen (KMU) wirklich benötigen.
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Interne Kommunikation modernisieren - mit diesen 9 Ansätzen!

Modernisieren Sie Ihre interne Kommunikation im Unternehmen und beherzigen Sie hierfür Folgendes:

  • Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter wichtige Inhalte schnell finden. Auch die Ladezeiten von Seiten und Bildern müssen kurz sein. Schließlich haben die Mitarbeiter wenig Zeit und Geduld.
  • Halten Sie Nachrichten kurz und verfassen Sie Botschaften präzise.
  • Kommunizieren Sie nicht nur durch eine, sondern durch mehrere Personen, zielgerichtet für die passenden Interessensgruppen, mit lokalem und thematischem Bezug. Die Kommunikationswege sollten Top-Down, Bottom-Up und horizontal verlaufen.
  • Vermitteln Sie konsequent die Unternehmenskultur –ein immer stärker werdender Bindungsfaktor für Mitarbeiter!
  • Vergessen Sie auch Freelancer und Mitarbeiter im Home-Office nicht – Davon gibt es immer mehr! Erhöhen Sie die Reichweite beispielsweise durch Apps und Messenger-Dienste.
  • Mehr Videos! Diese werden mehr gelesen und geteilt als Text.
  • Machen Sie den Mitarbeiter zum Redakteur! Wer Content selbst erstellt hat, identifiziert sich damit stärker.
  • Gamification-Effekte einbauen – Unterhaltsame Oberflächen und Effekte sowie Interaktion erhöhen den Lerneffekt. Gerade in Einarbeitungsphasen hilfreich.
  • Vertrauen Sie nur den Zahlen: Messen Sie und werten Sie aus. Und passen Sie Ihre Aktivitäten entsprechend an.

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Interne Kommunikation als mittelständisches Unternehmen selbst modernisieren. Für ein rundum gelungenes Marketingkonzept.
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Google my Business-Eintrag optimieren: So geht's!

Verbessern Sie Ihr Google-Ranking und optimieren Sie Ihren Business-Eintrag bei Google my Business:

  • Möglichst alle Angaben befüllen
  • Profil bei Google+ anlegen, das automatisch mit Google my Business verknüpft ist
  • Keyword in Kurzbeschreibung aufnehmen (weitere keywords bei langer Variante)
  • Positive Bewertungen einholen
  • Standortseite auf Website (Landingpage) klar auslesbar
  • Öffnungszeiten und Adressdaten auf Google und Website identisch
  • Eintrag korrekt aktivieren und verifizieren (in der Regel Zustellung einer Postkarte mit Aktivierungscode durch Google)

 

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5 Marketingideen für das neue Jahr

Heben Sie sich von anderen Unternehmen ab, die lediglich Weihnachtsaktionen umsetzen: Nutzen Sie das neue Jahr für Marketingaktivitäten!

  • Neujahrsbriefe/-karten mit motivierenden Botschaften versenden
  • Pressearbeit mit interessanten Informationen zum neuen Jahr: Führen Sie hierfür beispielsweise Umfragen zu Vorsätzen/Erwartungen/Wünschen für das neue Jahr bei Ihren Kontakten durch. Wenn Sie die Umfragen nicht selbst durchführen, könnten Sie den Redaktionen zu einem aktuellen Thema weiterführende Expertise anbieten.
  • Unterstützung bei guten Neujahrsvorsätzen, beispielsweise mit Motivationskarten, Ratgebern etc.
  • Neujahrsevent: Frühstück, Lunch, Abendveranstaltung etc.
  • Neujahrswünsche in den Standardkanälen wie Website einbauen

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Marketingkosten senken: Flexible Templates für Publikationen anlegen!

Sie sparen Grafik- und Designkosten, indem Sie flexibel nutzbare Vorlagen anlegen lassen. Diese können Sie dann immer für den aktuellen Zweck adaptieren. Ein solches Template wird dann einmal von einem Designer mit einem Grafikprogramm angelegt. Darin enthalten sind Bereiche, die Sie mit Standard-Software flexibel bearbeiten können: Ein Textfeld, ein Auswahlfeld für eine Grafik etc. Gerade bei wiederkehrenden Designarbeiten an ähnlichen Templates, die immer nur geringfügig angepasst werden, winkt hier großes Einsparpotential!
 
Gehen Sie am besten so vor: Analysieren Sie alle ihre bestehenden Publikationen – sowohl online als auch Print – nach möglichen Synchronisierungsmöglichkeiten beim Template. Überlegen Sie anschließend, welche Publikationen Sie mit einem einzigen Template abdecken können. Benötigen Sie das Dokument für den Druck, können Sie die Druckvorlage entweder selbst mit einem Grafikprogramm erstellen, oder Sie übergeben es einem Grafiker, Mediengestalter oder Assistenten in der Druckerei. Ein vergleichsweise teurer Grafikdesigner einer Marketingberatung ist für diese Tätigkeit nicht notwendig – den benötigen Sie wenn überhaupt nur für die Gestaltung des Templates.

 

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Marketingkosten senken: Auf Digital statt Print setzen!

Printmaterial kostet: Bei Druck, Lagerung und Versand. Außerdem veraltet es schnell. Deshalb lohnt es sich oft, Print durch Online zu ersetzen, beispielsweise in Form von Download-Möglichkeiten, E-Mails, Bildschirmen auf Messen oder in Schaufenstern etc. Trotzdem hat Print für Nischenzwecke seine Berechtigung. Prüfen Sie deshalb: Erreiche ich meine Zielgruppe tatsächlich nur mit Printunterlagen wie Flyern, Broschüren oder Briefen – möglicherweise weil diese älter und wenig internataffin ist? Messen Sie unbedingt die Wirkung und führen Sie den Vergleich mit Online.
 
Beispielsweise durch Rabattaktionen, die Sie dann sowohl online als auch Print ausspielen. Um bestehende Kontakte zu behalten, macht oft eine schrittweise Umstellung Sinn. Dann weisen Sie beispielsweise noch vor Umstellung eines Kanals mit anderen Kanälen aktiv auf die Änderung hin. Vergessen Sie nicht, die notwendigen Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse einzuholen!
 
Arbeiten Sie wie eine professionelle Marketingberatung und testen Sie eine Umstellung zunächst bei weniger bedeutsamen Kanälen. Bleibt der Erfolg dann aus, könnte es auch an der konkreten Umsetzung liegen – beispielsweise einer unpassenden Landing-Page, einer schlechten Nutzerführung etc.

 

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Marketingkosten senken: Gratis-Kanäle und -Tools nutzen!

Setzen Sie auch auf kostenlose Kanäle! Indem Sie beispielsweise soziale Medien nutzen. Neben dem klassischen Unternehmensprofil können Sie Themengruppen und Fanseiten anlegen, die Sie regelmäßig mit interessantem Content befüllen. Auch mitgliederstarke Gruppen und Seiten von anderen nicht vergessen – hier können Sie sich an Diskussionen beteiligen, außerdem Artikel oder Stellenangebote posten. Versehen Sie Ihre Postings immer mit Web-Links, die dann auf Ihre Website oder Landing-Pages führen. Wenn Sie eine eigene XING-Gruppe betreiben, können Sie aktiv andere Personen in Ihre Gruppe einladen. Wenn Sie Ihre Beiträge nicht immer komplett neu erstellen, sondern je nach Kanal lediglich abwandeln, sparen Sie zudem Zeit.
 
Vergessen Sie auch die kostenlosen Presseportale im Internet nicht – ein Segen für Ihr Suchmaschinen-Ranking! Hierfür stellen Sie Pressemitteilungen mit vielen keywords ein. Unbedingt auch einen Backlink zu Ihrer Website sowie Fotos und Kontaktdaten aufnehmen!
 
Auch Einträge in kostenlosen Branchenbüchern bringen Backlinks. Und ganz wichtig: Google MyBusiness, damit Sie auf Google Maps sichtbar sind.
 
Auch bei den Tools können Sie sparen: Mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP, SEO-Analyse-Tools für die Website, kostenfreien oder günstigen Website-Baukastenprogrammen oder Online-Tools zum eigenständigen Erstellen eines Films.
 
Ihre Visitenkarten können Sie ganz schnell bei einigen Anbietern auf deren Seite selbst gestalten – ganz ohne Grafikkenntnisse und Designkosten.
 
Wenn Sie fremde Fotos benötigen: Prüfen Sie erst, ob zur kommerziellen Nutzung kostenfreie Portale wie Pixabay geeignete Fotos beinhalten, bevor Sie welche kaufen.

 

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Kostenloses-Tool zur Facebook-Analyse: Likealyzer nutzen!

Analysieren Sie Ihren Facebook-Auftritt kostenlos mit dem Tool Likealyzer. Sofort erfahren Sie, wie es um die wichtigsten Kennzahlen steht und bekommen außerdem Handlungsanweisungen.

https://likealyzer.com/?lang=en

 

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Bei Dienstleistern regionale Preisunterschiede beachten!

Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Marketingdienstleister oder Marketingberatung regionale Preisunterschiede! Oft muss der Dienstleister nicht vor Ort sein, da persönliche Termine nicht oder nur sehr selten erforderlich sind. Das kann z. B. bei einer Druckerei der Fall sein, bei einem Grafiker, einem Programmierer oder einem Texter. Schwierig wird es jedoch beispielsweise bei Fotografen, die oft im Einsatz sind, bei Textern, die Content vor Ort recherchieren, oder bei einer strategischen Beratung, die häufigen Austausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen erfordert. Große Preisunterschiede bestehen zwischen Großstädten/Ballungsräumen und ländlichen Regionen bzw. wirtschaftsschwachen Regionen wie vielen Gegenden in Ostdeutschland. Hier sind Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent möglich! Aber auch zwischen den Großstädten gibt es Unterschiede: So ist beispielsweise München oft rund 30 Prozent teurer als Berlin. Vergleichen lohnt sich also!

 

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Bei Dienstleistern richtige Rangebene von Umsetzer wählen!

Wenn Sie Aufträge an externe Dienstleister vergeben, sparen Sie Kosten, wenn Sie für jede Tätigkeit einen Umsetzer der richtigen Rangebene wählen. Denn normalerweise sind die Stundensatze davon abhängig, ob - je nach Organisation der Agentur - ein Praktikant, Junior, Senior oder Director die Tätigkeit ausführt. Und nicht für jede Tätigkeit benötigen Sie einen langjährig Erfahrenen. Prüfen Sie deshalb im Angebot - optimalerweise sollten hierin die Tätigkeiten und Zuständigen transparent aufgeschlüsselt sein - alle Tätigkeiten auf korrekte Verantwortlichkeiten. Falls notwendig, hier unbedingt Korrekturen verlangen. So könnte es bei einem Auftrag beispielsweise so sein, dass Sie mit dem Director das Konzept festlegen, der Senior die Kreation von neuen Publikationen übernimmt, und der Junior wiederkehrende Layout-Adaptionen ausführt.

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Arbeitgebermarketing: Vorteile konkretisieren!

Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist groß – umso wichtiger, dass Unternehmen Ihre Arbeitgebervorteile klar kommunizieren!

Vermeiden Sie jedoch allgemeine Floskeln wie „flexibel“, „sozial“ oder „großzügig“, ohne diese mit Fakten zu belegen. Warum ist Ihr Unternehmen beispielsweise großzügig? Bezahlt es einen Essenszuschuss zur Kantine? Bekommen die Mitarbeiter Weihnachts- oder Urlaubsgeld? Werden Auslagen nach Geschäftsreisen im gleichen Monat rückerstattet? Übernimmt das Unternehmen einen Teil der Betreuungskosten in der hauseigenen Kita? Am besten definieren Sie ein paar wenige key-Benefits mit feststehenden Grafiksymbolen, die Sie dann immer auf allen Kanälen kommunizieren.

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Richtige Marketingfarben wählen und Botschaft verstärken!

Sie haben ein Corporate Design und ein Logo? Hoffentlich in den passenden Farben! Denn Farben transportieren Stimmungen und Einstellungen. Richtig gewählt, können sie Ihre Alleinstellungsmerkmale, Ihr Geschäftsfeld, Ihre Botschaften und Ihre Kultur verstärken.
Rot: dringlich, impulsiv, mächtig, kraftvoll, aktivierend
Blau: produktiv, seriös, rational, vertrauenswürdig, sicher
Gelb: auffallend, klar, optimistisch, ideenreich, modern
Grün: natürlich, fruchtbar, reich, entspannend, ökologisch
Orange: aufregend, warnend, wärmend, selbstbewusst, impulsiv
Lila: reich, erfolgreich, weise, beruhigend, kreativ, fantasievoll
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7 Tipps für Ihre neue Facebook-Fanpage!

Folgende Punkte sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie eine neue Fanpage auf Facebook für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen einrichten:
  • Die Fanpage mit einem echten Personenprofil erstellen! Keine Fake-Profile – damit riskieren Sie im schlimmsten Fall die Löschung des Profils, außerdem wirkt es unseriös.
  • Alle notwendigen Informationen unter dem Punkt „Info“ (Reiter „Info“ im Menü links auf der Fanpage) ausfüllen.
  • Sicherheit beachten: Wenige Admins mit vollen Rechten, keine Fake-Profile und Weitergabe von Profilen, sichere Passwörter der Admin-Profile etc.
  • Profilbild und Titelbild mit Wiedererkennungswert hinterlegen. Titelbild: Als Werbeanzeige nutzen und öfter mal ändern! Call-to-Action einbauen und in der Bildbeschreibung Link zu Ihrer Website hinterlegen.
  • Impressum hinterlegen!
  • Facebook-Statistiken („Facebook-Insights“) einsehen!
  • Posten Sie Text, Bilder, Videos und Emojis speziell für Ihre Zielgruppe.
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So finden Sie den richtigen Texter!

...egal ob für Webseiten, Social Media, Fachartikel oder SEO.
  • Google-Suche über "Texter gesucht" oder "Texter" oder "Texter + Fachgebiet"
  • Texterbörsen: vermitteln  zwischen Auftraggeber und Kunde; auffindbar über Google, oft günstig, aber Qualität prüfen!
  • Referenztexte prüfen: Tonart, Fachexpertise, Aufmachung, Textart (Werbetext, SEO-Text, Fachartikel) etc.
  • Preis-Budget-Abgleich: Stundensatz liegt zwischen rund 30 und 120 Euro pro Stunde. Falls nicht auf Website auffindbar, Preise anfragen!
  • Reaktionszeit auf Anfrage beobachten.
  • Beim ersten Kontakt auf Ihr Bauchgefühl hören!
  • Bezahlten Probetext beauftragen.
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Shitstorm - richtig reagieren und Schaden vermeiden!

Jeder Social-Media-Manager fürchtet sich vor einem Shitstorm. Umso wichtiger, dass Sie wissen, wie Sie reagieren sollten, wenn negative, unpassende und schädigende Kommentare auftauchen und möglicherweise eine Welle der Empörung auslösen:
  • Cool bleiben. Keine unüberlegten Schnellschüsse! Letztlich muss gesagt werden, dass die meisten Shitstorms ohne große negative Konsequenzen bleiben.
  • Schnell reagieren - am besten innerhalb einer Stunde. Falls Sie erst recherchieren müssen: Sagen Sie das offen und bitten Sie um etwas Geduld. Das bringt Ihnen Sympathie und entschärft die Lage oft schon.
  • Unterscheiden Sie zwischen Mitläufern und Influencern. Mit Influencern den direkten Dialog außerhalb suchen!
  • Schon vor dem Shitstorm eine Community aufbauen, die Sie schätzt und im besten Fall zu Ihren Gunsten argumentiert.
  • Je nach Situation sich entschuldigen, das Ganze richtig stellen, aufklären oder Folgeaktionen durchführen - beispielsweise ein persönliches Entschuldigungsgespräch direkt mit dem Geschäftsführer, je nach Situation.
  • Falls die Kritik nicht aufhört: Dieses Thema in einen eigenen Bereich, beispielsweise auf einen eigenen Blog, auslagern, damit möglichst wenige Personen ungewollt darauf stoßen.
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Content: So muss er sein! Vier Regeln.

Marketing und PR leben von gutem Content - also hochwertigen Inhalten. Gut ist Content dann, wenn er folgende vier Anforderungen erfüllt:
Verständlichkeit:
Klar und einfach verständlich; an Zielgruppe angepasst; Text in Kombination mit Grafiken, Bildern und Filmen; sicherheitshalber vor Veröffentlichung Dritten zeigen!
Guter Schreibstil:
Fehlerfreier Text; journalistischer Anspruch; passende Textgattung (Interview, Bericht, Checkliste etc.); Übersichtlichkeit durch Absätze, Aufzählungszeichen, Überschriften etc.; gut lesbare Schriftart
Suchmaschinenoptimierung:
Relevante keywords in Text und Überschriften; Text kopierbar (gerade in PDFs!); Metadaten auf Website ausgefüllt (Title, Description etc.); breite Streuung des Inhalts durch Verlinkungen; ggf. Anzeigenschaltung für wichtige Inhalte auf Google, Facebook etc.
Call2Action (Handlungsaufforderung):
Aufruf zu Bestellung von Unterlagen, Besuch des Shops, Eintragung für Newsletter, Teilen auf Social Media (Social Media Buttons integrieren!) etc.
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Umgekehrte Bildersuche von Google zeigt ähnliche Bilder

Die Verwendung von Bildern und Grafiken ist wegen möglichen Urheberrechtsverletzungen immer heikel. Gehen Sie auf Nummer sicher und nutzen Sie die umgekehrte Bildersuche von Google! Damit sehen Sie sofort, ob das Foto oder die Grafik an irgendeiner anderen Stelle im Internet verwendet wird.

So geht’s:
1.https://images.google.de/?gws_rd=ssl öffnen
1.Auf das Foto-Symbol im Suchfeld klicken
2.Bild-URL einfügen oder Bild hochladen
3.Google zeigt optisch ähnliche Bilder und übereinstimmende Bilder.

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Für Pull-Effekt im B2B-Marketing erstklassige Inhalte veröffentlichen!

Wenn Sie Unternehmenskunden haben, wird der Pull-Effekt neben dem klassischen Push-Effekt, bei welchem die Kunden durch klassischen Vertrieb überzeugt werden, immer wichtiger!

Für den Pull-Effekt sollen die Inhalte Ihres Unternehmens, auf die die Buying-Center (alle am Einkauf beteiligten Personen) durch eigenständige Recherche nach Informationen und Dienstleistern automatisch stoßen, Interesse und Wertschätzung für Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen erzeugen. Das schaffen Sie mit Inhalten von hoher Qualität und mit viel Nutzwert, die Fachexpertise zeigen und Vertrauen erzeugen, wie z. B. : Corporate Blogs, Kundenstimmen, Beispielprojekte, Webinare, Erklärfilme, Produktinformationen, Test-Downloads, Einschätzungen von Experten, Anleitungen, technische Details und Informationen zur Funktionalität, ROI-Kalkulatoren oder Whitepapers.

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Sie haben Unternehmenskunden (B2B)? Besonderheiten beachten!

Ihre Kunden und Zielgruppen sind nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen? Dann beachten Sie beim Marketing Folgendes:
  • Fachmessen besuchen, auf denen Zielgruppe verkehrt
  • Auf Direktvertrieb setzen
  • Hervorragende Serviceleistungen (auch After-Sales) sicherstellen
  • Produktindividualisierung ermöglichen und auch kommunizieren
  • Alle Personen ansprechen, die am Kaufprozess beteiligt sind (z. B. Sekretariat, Einkauf, Fachabteilung etc.)
  • Für wichtige Kunden eigene Ansprechpartner (Key-Accout-Manager) bereitstellen
  • Individuelle Zahlungsbedingungen ermöglichen (Kredit, Kompensationsgeschäft, Zeitpunkt der Zahlung etc.)
  • Referenzkunden kommunizieren
  • Produkt ausführlich erklären und dem Käufer Zeit geben
  • Vertrauenswürdigkeit vermitteln statt schnellen Abverkauf anstreben

 

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Baukasten-Systeme für Websites: günstig und einfach!

Sie haben keine Programmierkenntnisse, kaum Budget und benötigen eine Website? Dann sollten Sie ein Baukastensystem für die Erstellung einer neuen Website nutzen.

Das bietet Ihnen vorgefertigte Templates, in denen Sie sofort losschreiben und Ihre Grafiken und Dateien hochladen können – ganz ohne Programmierung. Gestaltung im individuellen Firmenlook ist ebenfalls möglich.
Beispiele für Baukastensysteme:
- 1&1
- Jimdo
- Strato
- WIX.com
- Weebly

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Dateifehler vermeiden: ZIP-Dateien korrekt öffnen!

Das Zippen eines Dateiordners ist eine wunderbare Möglichkeit, um Dateien zu komprimieren und in einer Ordner-Struktur zu verpacken - beispielsweise für den E-Mail-Versand.

Wichtig: Der Empfänger muss den ZIP-Ordner korrekt „auspacken“, damit die enthaltenen Dateien fehlerfrei bleiben. So geht’s: ZIP-Ordner auf Laufwerk/PC kopieren –> Rechtsklick uf ZIP-Ordner -> Klick auf O.K. im Windows-Sicherheitsfenster -> Klick auf „Alle extrahieren“

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Was ist Storytelling? Ganz kurz erklärt.

Storytelling – streng übersetzt „Geschichten erzählen“ – bezeichnet eine Darstellungsform, die mit Metaphern arbeitet. Die Geschichte ist lebendig und kann real oder konstruiert sein.

Dabei wird der Leser emotional in die Geschichte eingebunden. Er denkt und fühlt mit und taucht in die Werte, Arbeitsweisen, Alleinstellungsmerkmale und Visionen des Unternehmens ein. Der Nutzen liegt auf der Hand: Emotionen prägen sich tiefer im Gehirn ein als Sachinformationen und erleichtern das Verständnis. Außerdem werden solche Geschichten auch gerne weitererzählt. Gerade Videos und Bewegtbilder eignen sich für Storytelling hervorragend!

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Von Handwerkern Leistungsnachweis einfordern!

Marketingmanagement kann auch mit der Steuerung von Handwerksleistungen verbunden sein – z. B. bei der Montage einer Lichtsäule oder beim Aufstellen eines Zeltes für ein Event.

Vergessen Sie nicht, von den Handwerkern noch vor Ort einen Leistungsnachweis einzufordern! Dies ist eine Auflistung aller erbrachten Leistungen. Darüber freut sich nicht nur Ihre Buchhaltung, sondern Sie haben im Falle von Mängeln oder Schäden einen Beweis, wer der Verursacher ist.
ACHTUNG: Dieser Hinweis stellt keine Rechtsberatung dar! Bei rechtlichen Fragen bitte an einen Anwalt wenden!

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Fünf Tipps für starke Texte!

Im Aktiv schreiben!
Also lieber „Die Musterfirma ernennt Max Muster zum Manager.“ statt „Max Muster wurde von der Musterfirma zum Manager ernannt.“

Ausnahme: Die Passivität soll betont werden.

 

Füllwörter vermeiden!
…wie beispielsweise: auch, doch, freilich, eigentlich, also, dadurch, daher, demnach, denn, deshalb, aber, dagegen, demgegenüber, dennoch, hingegen und jedoch.
Starke Verben verwenden!
Schwache Verben wie „Müssen“, „hätte“, „können“ und „sollten“ besser vermeiden! Die Kennzeichnen von starken Verben: Sie verändern sich beim Beugen STARK. Beispiel: Finden – fand – gefunden. Bei schwachen Verben bleibt der Stammvokal dagegen gleich.
Konkret formulieren!
Möglichst präzise formulieren und auf den Punkt bringen. Also lieber „schlendern“ statt „langsam gehen“.
Nominalstil vermeiden!
Statt Wortkonstruktionen mit „-ung“, „-heit“ und „-keit“ lieber den Satz umstellen und Verben im Aktiv verwenden. So wird der Text lebendig!
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Newsletter-Versand immer mit speziellen Mailing-Tools!

Versenden Sie Newsletter keinesfalls von Ihrem normalen E-Mail-Account!

Dadurch riskieren Sie, dass Ihre Absender-Domain schon bald als Spam-Adresse klassifiziert wird – Probleme bei der Zustellung sind die Folge. Versenden Sie Ihre Newsletter stattdessen immer von einem speziellen Mailing-Tool, wie z. B. Rapidmail, inxmail oder Newsletter2Go. Der Markt ist riesig. Diese Mailing-Tools sind Whitelist-zertifiziert, sind also als seriöse Versender-Adressen eingestuft.

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Fotoshooting: Kosten für Bildbearbeitung einkalkulieren!

Wenn Sie neue Fotos für Ihr Unternehmen machen lassen, sollten Sie bei der Kostenkalkulation immer auch die anschließende Bildbearbeitung berücksichtigen. So bleiben die Kosten kalkulierbar.

Prüfen Sie im Angebot ganz genau, ob - und wenn ja welche - Bildbearbeitungsleistungen enthalten sind. Beinhaltet das Angebot nur das Shooting, sollten Sie sich bereits vorab einen verbindlichen Preis für die Bildbearbeitung nennen lassen. Dieser wird meist pro Bild kalkuliert und beinhaltet in der Regel eine erste Korrektur bei Belichtung oder Farben. Eine aufwändigere Bearbeitung wie Retusche - also eine detaillierte Nachbearbeitung und Korrektur - ist meist nicht vorab für alle Fotos erforderlich. Außerdem sollten Sie abklären, ob Sie auch unbearbeitete Fotos ausgehändigt bekommen. Meist geben Fotografen nur bearbeitetes Bildmaterial heraus.

 

Sie beauftragen das erste Mal einen Fotografen und möchten sich gerne darüber austauschen, worauf Sie achten müssen? Dann buchen Sie das SOS-Telefon und tauschen sich mit einem Marketing-Experten aus.

 

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Bei Werbemitteln mit Muster auf Nummer sicher!

 

Werbeartikel sehen in der digitalen Visualisierung bezaubernd aus - und wenn sie ankommen oft ganz anders.

Gehen Sie auf Nummer sicher und besorgen Sie sich zuerst ein Musterexemplar, das exakt so gestaltet ist, wie es am Ende aussehen soll. Lassen Sie sich diese Sonderproduktion zuschicken und prüfen Sie das Ergebnis ganz genau: Farbe, Verarbeitung und Funktionalität. Meist müssen Sie den einzelnen Artikel hierfür kaufen - Doch das ist gut investiertes Geld. Gerade bei hochwertigeren Werbeartikeln vermeiden Sie so teure Fehlinvestitionen.

 

Sie haben noch Fragen und möchten sich dazu als Mittelständler kurz mit einem Marketing Coach austauschen? Dann buchen Sie ein kurzes Marketing-Coaching per Telefon. Sie zahlen nur für so lange, wie Sie den Coach auch tatsächlich etwas fragen. Hier gibt es mehr Infos.

 

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Designumstellung? Roadmap festlegen!

Ihr Unternehmen erhält ein neues Corporate Design? Die Umstellung sollte gut geplant sein. Überlegen Sie als erstes: Soll es ein festes Auslaufdatum geben, an dem das alte Design komplett verschwindet?

Dies empfiehlt sich beispielsweise bei einem Imageschaden des Unternehmens, oder wenn sich das neue Design sehr stark vom neuen Design abhebt. Legen Sie außerdem fest, in welcher Reihenfolge Sie umstellen. Hier gilt:
- von extern eingesetzten Artikeln hin zu nur intern eingesetzten Artikeln
- von stark sichtbaren Artikeln (beispielsweise Farbe Firmengebäude) hin zu wenig sichtbaren Artikeln (wie Türschild im Keller)
- von regelmäßig genutzten Artikeln hin zu nur selten genutzten Artikeln
- geschäftsrelevante Unterlagen unbedingt zu Beginn (Briefpapier, Visitenkarten, Impressum auf Website etc.)

 

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Messe-Nachbereitung nicht vergessen!

Nach der Messe ist vor der Messe - zumindest, was die Bearbeitung von Kontakten betrifft, die Sie beispielsweise durch ein Gespräch oder ein Gewinnspiel gesammelt haben.

Kontaktieren Sie die Messekontakte so schnell wie möglich, damit diese nicht einschlafen! Am besten notieren Sie sich schon auf der Messe zu jedem Kontakt ganz kurz den Hintergrund, das erleichtert die zielgerichtete Ansprache.
Folgende Maßnahmen der Nachbereitung kommen in Betracht:
- Korrekte Erfassung aller Kontakte in Ihrem Kontaktverwaltungssystem
- Zusenden eines Angebots, falls gewünscht
- Anrufen und persönliches Gespräch oder Zusenden von Material anbieten
- Info-Material per Post oder E-Mail zuschicken, mit anschließender Nachfrage
- Einladung der Person in Ihre Social-Media-Gruppen
- Feedback der Kontakte zu Messestand einholen
- Ein kurzes Dankeschön für das Gespräch am Messestand versenden (beispielsweise per Postkarte)

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Schlechtes Datenmaterial? Stand-alone-Newsletter nutzen!

Ihr Kontaktverwaltungssystem ist lückenhaft und enthält kaum vielversprechende Kontakte? Oder bei den Kontakten fehlt das Double-Opt-In (derzeit erforderliches Einverständnis-Verfahren zum Anschreiben von Kontakten)?

Dann nutzen Sie Stand-alone-Newsletter! Dabei nutzen Sie das Datenmaterial eines Verlags, indem Sie über diesen Ihren eigenen Newsletter versenden lassen. Hierfür sollten Sie Zielgruppe, Preise und Auflage des Stand-alone-Newsletters genau analysieren und die Anbieter vergleichen. Die Kontakte bleiben dabei beim Verlag, Sie selbst sehen diese nicht. Am besten bauen Sie jedoch viele Call-to-Actions in den Newsletter ein, mit denen Sie möglichst viele Leads - also Warmkontakte - generieren. Die meisten Fachverlage bieten Stand-Alone-Newsletter an und geben Ihnen gerne mehr Informationen dazu.

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Projektstart genau definieren!

 

Teilen Sie Ihren Dienstleistern genau mit, wie der Projektstart beauftragt wird. So verhindern Sie, dass Ihr Dienstleister anfängt, ohne dass Sie das wollten.

Manchmal wird beispielsweise der Austausch über die mögliche Umsetzung des Auftrags bereits als Startschuss interpretiert. Teilen Sie Ihrem Dienstleister auch mit, wer den Startschuss für ein Projekt erteilen darf. Am besten übertragen Sie den Bestellprozess Ihrem Einkauf, sofern Sie einen haben. Dann sind die Arbeitsschritte klar verteilt, und Dienstleister erhalten Orientierung.

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AIDA-Modell garantiert Marketing-Erfolg!

 

Denken Sie Ihre Marketingaktionen immer bis zum Ende durch - mit dem AIDA-Modell. Um den Interessenten bis zum Abschluss zu führen, müssen alle vier Stufen durchlaufen werden.

A (Attention): Erregen Sie Aufmerksamkeit!
I (Interest): Machen Sie Neugierung. Mit Alleinstellungsmerkmalen und Kundennutzen.
D (Desire): Führen Sie die Kaufabsicht herbei. Leiten Sie über zur Bestellung.
A (Action): Animieren Sie zum Kauf und gestalten Sie die Kontaktaufnahme/Bestellung so komfortabel wie möglich.

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Bildwelten kommunizieren!

Arbeiten Sie im Marketing immer mit Bildwelten! Das erhöht die emotionale Betroffenheit der Zielgruppe und generiert die richtigen Interessenten.

Konkret heißt das: Sie kommunizieren auf allen Kanälen Ihre "passende Welt" mit. Hier ein konkretes Beispiel: Ihr Unternehmen stellt Cocktailgläser her, und Ihre Markenwerte sind Jugend, Freude und Feiern. Was liegt da näher, als alle Broschüren, Websites, Schaufenster etc. dem Thema Urlaub zu widmen? Platzieren Sie Ihre wartenden Gäste auf Liegestühlen, geben Sie Sonnenbrillen als Give-Aways heraus, und streuen Sie Sand ins Schaufenster. Im Idealfall denkt der Kunde an Ihr Strandbild, wenn er zufällig irgendwo aus einem solchen Glas trinkt.
Das Ganze funktioniert auch bei vermeintlich schwierigen Branchen: Berät Ihr Unternehmen beispielsweise in der strategischen Unternehmensausrichtung hochanalytisch und ist der Markenkern entsprechend, könnten Sie Ihren Auftritt vielleicht dem "Bild" "Schachbrett" widmen. Dann steht an Ihrem Messestand auch ein solches! Und Ihre Inneneinrichtung ist eher quadratisch als rund, und Ihre Gäste bewirten Sie mit Dominosteinen.
Als erstes passende Bildwelt fixieren, dann auf allen Kanälen konsequent durchspielen!

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Pressemitteilungen pyramidenförmig aufbauen!

Bauen Sie Ihre Pressemitteilung immer wie eine Pyramide auf: Das Wichtigste an den Anfang, Details und Hintergrundinformationen weiter hinten.

Konkret heißt das: Sie kommunizieren auf allen Kanälen Ihre "passende Welt" mit. Hier ein konkretes Beispiel: Ihr Unternehmen stellt Cocktailgläser her, und Ihre Markenwerte sind Jugend, Freude und Feiern. Was liegt da näher, als alle Broschüren, Websites, Schaufenster etc. dem Thema Urlaub zu widmen? Platzieren Sie Ihre wartenden Gäste auf Liegestühlen, geben Sie Sonnenbrillen als Give-Aways heraus, und streuen Sie Sand ins Schaufenster. Im Idealfall denkt der Kunde an Ihr Strandbild, wenn er zufällig irgendwo aus einem solchen Glas trinkt.
Das Ganze funktioniert auch bei vermeintlich schwierigen Branchen: Berät Ihr Unternehmen beispielsweise in der strategischen Unternehmensausrichtung hochanalytisch und ist der Markenkern entsprechend, könnten Sie Ihren Auftritt vielleicht dem "Bild" "Schachbrett" widmen. Dann steht an Ihrem Messestand auch ein solches! Und Ihre Inneneinrichtung ist eher quadratisch als rund, und Ihre Gäste bewirten Sie mit Dominosteinen.
Als erstes passende Bildwelt fixieren, dann auf allen Kanälen konsequent durchspielen!

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