Marketingkosten senken: Auf Digital statt Print setzen!

Printmaterial kostet: Bei Druck, Lagerung und Versand. Außerdem veraltet es schnell. Deshalb lohnt es sich oft, Print durch Online zu ersetzen, beispielsweise in Form von Download-Möglichkeiten, E-Mails, Bildschirmen auf Messen oder in Schaufenstern etc. Trotzdem hat Print für Nischenzwecke seine Berechtigung. Prüfen Sie deshalb: Erreiche ich meine Zielgruppe tatsächlich nur mit Printunterlagen wie Flyern, Broschüren oder Briefen – möglicherweise weil diese älter und wenig internataffin ist? Messen Sie unbedingt die Wirkung und führen Sie den Vergleich mit Online.
 
Beispielsweise durch Rabattaktionen, die Sie dann sowohl online als auch Print ausspielen. Um bestehende Kontakte zu behalten, macht oft eine schrittweise Umstellung Sinn. Dann weisen Sie beispielsweise noch vor Umstellung eines Kanals mit anderen Kanälen aktiv auf die Änderung hin. Vergessen Sie nicht, die notwendigen Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse einzuholen!
 
Testen Sie eine Umstellung zunächst bei weniger bedeutsamen Kanälen. Bleibt der Erfolg dann aus, könnte es auch an der konkreten Umsetzung liegen – beispielsweise einer unpassenden Landing-Page, einer schlechten Nutzerführung etc.

 

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Marketingkosten senken: Gratis-Kanäle und -Tools nutzen!

Setzen Sie auch auf kostenlose Kanäle! Indem Sie beispielsweise soziale Medien nutzen. Neben dem klassischen Unternehmensprofil können Sie Themengruppen und Fanseiten anlegen, die Sie regelmäßig mit interessantem Content befüllen. Auch mitgliederstarke Gruppen und Seiten von anderen nicht vergessen – hier können Sie sich an Diskussionen beteiligen, außerdem Artikel oder Stellenangebote posten. Versehen Sie Ihre Postings immer mit Web-Links, die dann auf Ihre Website oder Landing-Pages führen. Wenn Sie eine eigene XING-Gruppe betreiben, können Sie aktiv andere Personen in Ihre Gruppe einladen. Wenn Sie Ihre Beiträge nicht immer komplett neu erstellen, sondern je nach Kanal lediglich abwandeln, sparen Sie zudem Zeit.
 
Vergessen Sie auch die kostenlosen Presseportale im Internet nicht – ein Segen für Ihr Suchmaschinen-Ranking! Hierfür stellen Sie Pressemitteilungen mit vielen keywords ein. Unbedingt auch einen Backlink zu Ihrer Website sowie Fotos und Kontaktdaten aufnehmen!
 
Auch Einträge in kostenlosen Branchenbüchern bringen Backlinks. Und ganz wichtig: Google MyBusiness, damit Sie auf Google Maps sichtbar sind.
 
Auch bei den Tools können Sie sparen: Mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP, SEO-Analyse-Tools für die Website, kostenfreien oder günstigen Website-Baukastenprogrammen oder Online-Tools zum eigenständigen Erstellen eines Films.
 
Ihre Visitenkarten können Sie ganz schnell bei einigen Anbietern auf deren Seite selbst gestalten – ganz ohne Grafikkenntnisse und Designkosten.
 
Wenn Sie fremde Fotos benötigen: Prüfen Sie erst, ob zur kommerziellen Nutzung kostenfreie Portale wie Pixabay geeignete Fotos beinhalten, bevor Sie welche kaufen.

 

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Bei Dienstleistern regionale Preisunterschiede beachten!

Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Marketingdienstleister regionale Preisunterschiede! Oft muss der Dienstleister nicht vor Ort sein, da persönliche Termine nicht oder nur sehr selten erforderlich sind. Das kann z. B. bei einer Druckerei der Fall sein, bei einem Grafiker, einem Programmierer oder einem Texter. Schwierig wird es jedoch beispielsweise bei Fotografen, die oft im Einsatz sind, bei Textern, die Content vor Ort recherchieren, oder bei einer strategischen Beratung, die häufigen Austausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen erfordert. Große Preisunterschiede bestehen zwischen Großstädten/Ballungsräumen und ländlichen Regionen bzw. wirtschaftsschwachen Regionen wie vielen Gegenden in Ostdeutschland. Hier sind Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent möglich! Aber auch zwischen den Großstädten gibt es Unterschiede: So ist beispielsweise München oft rund 30 Prozent teurer als Berlin. Vergleichen lohnt sich also!

 

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Bei Dienstleistern richtige Rangebene von Umsetzer wählen!

Wenn Sie Aufträge an externe Dienstleister vergeben, sparen Sie Kosten, wenn Sie für jede Tätigkeit einen Umsetzer der richtigen Rangebene wählen. Denn normalerweise sind die Stundensatze davon abhängig, ob - je nach Organisation der Agentur - ein Praktikant, Junior, Senior oder Director die Tätigkeit ausführt. Und nicht für jede Tätigkeit benötigen Sie einen langjährig Erfahrenen. Prüfen Sie deshalb im Angebot - optimalerweise sollten hierin die Tätigkeiten und Zuständigen transparent aufgeschlüsselt sein - alle Tätigkeiten auf korrekte Verantwortlichkeiten. Falls notwendig, hier unbedingt Korrekturen verlangen. So könnte es bei einem Auftrag beispielsweise so sein, dass Sie mit dem Director das Konzept festlegen, der Senior die Kreation von neuen Publikationen übernimmt, und der Junior wiederkehrende Layout-Adaptionen ausführt.

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Sie haben Unternehmenskunden (B2B)? Besonderheiten beachten!

Ihre Kunden und Zielgruppen sind nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen? Dann beachten Sie beim Marketing Folgendes:
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Dateifehler vermeiden: ZIP-Dateien korrekt öffnen!

Das Zippen eines Dateiordners ist eine wunderbare Möglichkeit, um Dateien zu komprimieren und in einer Ordner-Struktur zu verpacken - beispielsweise für den E-Mail-Versand.
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Von Handwerkern Leistungsnachweis einfordern!

Marketingmanagement kann auch mit der Steuerung von Handwerksleistungen verbunden sein – z. B. bei der Montage einer Lichtsäule oder beim Aufstellen eines Zeltes für ein Event.
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Marketing-Weiterbildungen - Bedarf sorgfältig analysieren!

Der Weiterbildungsbedarf Ihrer Marketing-Mitarbeiter muss sauber analysiert werden - unüberlegte "Gefälligkeits-Weiterbildungen" verschenken wertvolles Potenzial.
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AIDA-Modell garantiert Marketing-Erfolg!

 

Denken Sie Ihr Marketing immer bis zum Ende durch - mit dem AIDA-Modell. Um den Interessenten bis zum Abschluss zu führen, müssen alle vier Stufen durchlaufen werden.
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