Holen Sie Marketing zurück ins Unternehmen. Bauen Sie internes Know-how auf und werden Sie mit Ihrem Inhouse-Marketing unabhängig von externen Dienstleistern.
WAMATI unterstützt Sie mit praxisnahen Trainings und konkreten Lösungen für den Mittelstand.
„WAMATI Marketing“ ist Anbieter von Trainings und Kursen für praxisnahes und umsetzbares Marketingwissen inkl. KI-Know-How für die modernen Anforderungen und Herausforderungen in Marketingabteilungen. Dahinter steht die Gründerin und Marketingtrainerin Christiane Kreutmair. Sie kommt aus dem Mittelstand – nicht aus Agenturen. Sie ist in ihren Kursen:
WAMATI Marketing und Christiane Kreutmair arbeiten komplett anders als eine klassische Marketingagentur oder Werbeagentur:
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Sie benötigen bei der Bedienung von KI-Tools viel Zeit und die Ergebnisse sind nur mittelprächtig? Dann kennen Sie die wirkungsvollen Mini-Prompts und Shortcuts noch nicht. Mit diesen Kurzeingaben erhalten Sie auf Knopfdruck sofort die gewünschten Textergebnisse und sparen immens viel Zeit. Welche das sind und welche Tricks es hier gibt, lernen Sie in diesem Kurs:
Pressemitteilungen sind ein höchst wirksames Kommunikationsinstrument. Aber nur, wenn Sie gemäß den goldenen Schreibregeln für Pressemitteilungen verfasst sind. Worauf es dabei ankommt, lernen Sie in diesem Kurs - egal ob Sie am Ende selbst texten oder die KI zur Unterstützung verwenden:
Aufbauend auf diesen Kurs lohnt es sich zu lernen, wie Sie sich für die perfekte Pressemitteilung die KI zur Hilfe holen. Wenn Mensch und Maschine perfekt zusammenarbeiten, ist das Ergebnis nicht zu toppen. Wie das geht, lernen Sie hier:
Gerade in 2026 muss das Marketing noch mehr als je zuvor kosteneffizient arbeiten. In diesem Kurs erhalten Sie hierfür die besten Tipps, damit die Ergebnisse am Ende trotzdem hervorragend sind. Von der richtigen Ausrichtung über die Wahl der Kanäle bis hin zur richtigen Dienstleistervergabe.
Sie nutzen die KI wie ChatGPT, Gemini oder Claude bereits zum Schreiben im Office als Unterstützung? Stellen Sie das Ganze jetzt auf ein neues Level. Und lernen Sie in diesem Workshop, wie Sie alles aus den Tools herausholen. Weil Sie die Systematik verstanden haben. Das macht Sie auch fit für alle anderen KI-Schreib-Tools. Und Sie sind ihre Kollegen einen guten Schritt voraus.
Immer mehr Internetnutzer suchen in KI-Tools nach Antworten statt über den klassischen Weg der Google-Suche. Positionieren Sie Ihr Unternehmen schnellstmöglich auch so, dass es auch von den KI-Tools zitiert wird. Denn sonst sind Sie bald nicht mehr sichtbar. Dafür müssen Sie kein Suchmaschinenexperte sein. An welchen Stellschrauben Sie hierfür selbst drehen können, lernen Sie in diesem Kurs:
Entfesseln Sie das volle Textpotential von ChatGPT! Indem Sie die Maske richtig konfigurieren. Nur die wenigsten wissen, welche versteckten Einstellungen Ihre Texte maßgeblich verbessern. Wo Sie diese finden, lernen Sie in diesem Kurs:
Sie möchten Budget sparen, indem Sie Marketing-Know-How intern aufbauen und keine teuren Agenturen bezahlen? Schulen Sie Ihr Team mit folgenden absolut praxistauglichen modernen Kursen - vom Marketing-Profi aus Unternehmen:
Bestimmen Sie einen Projektleiter/Verantwortlichen/Task-Force-Leiter für die KI-Einführung. Der Teamleiter muss mit dieser Person in ganz engem Austausch stehen. Der Verantwortliche kann alle aufkommenden Tätigkeiten übernehmen und ist der Ansprechpartner im Alltag. So wird der Teamleiter entlastet. Entscheidungen werden jedoch mit dem Teamleiter getroffen. Der Verantwortliche ist mit folgenden Aufgaben betraut:
Diese Eigenschaften sollte der Verantwortliche mitbringen:
Wer für seine Abteilung unnötige KI-Sonderlösungen wählt, generiert unnötigen Aufwand und Kosten. Prüfen Sie deshalb unbedingt mit der IT-Abteilung, ob Synergien genutzt werden können:
Einen besonders großen Mehrwert liefert die KI für die Automatisierung bestehender Prozesse und wiederkehrende Aufgaben. Deshalb sollte der Projektverantwortliche unbedingt alle wiederkehrenden Tätigkeiten und Prozesse in der Marketingabteilung vollständig erfassen. Das können beispielsweise sein:
Im Anschluss sollte recherchiert werden, mit welchen KI-Lösungen der Prozess automatisiert werden kann. Das kann der Projektverantwortliche gemeinsam mit dem Aufgaben-Verantwortlichen machen. Testversionen geben einen guten Überblick und kosten in der Regel nichts. Damit können gut Pilotprojekte und Testphasen durchlaufen werden und ein Fazit gezogen werden. Optimierungen sollten auch messbar sein. Gerade der Zeitaufwand ist leicht messbar, im besten Fall auch die Qualität. Die Qualität kann meist nur indirekt über Kundenreaktionen gemessen werden. Wichtig ist, konkrete Messgrößen auszuwählen.
Wichtig: Die Prozesse vereinfachen und verändern sich meist durch die KI-Einführung. Vergessen Sie dieses Potential nicht und passen Sie die Prozesse an! So können mehrere Prüfschleifen in Form von Schlussredaktion, Korrektorat und Lektorat im neuen Prozess oft beispielsweise in einem Anlauf mit einer Person abgedeckt werden.
Bei der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben für die KI oder der gemeinsamen Nutzung von ChatGPT im Team entstehen oft Prompt-Vorlagen.
Der Prompt lautet dann nicht mehr:
"Erstelle einen Social Media Post zu X"
sondern:
"Erstelle einen Social Media Post für LinkedIn.
Ziel: ()
Zielgruppe: ()
Hintergrundinformationen:()
Länge und Format: ()
Textstil: ()
NoGos: ()
Rolle: ()
Thema: ()"
Bisherige Posts: (LINK)
Soll nun ein Social Media Post erstellt werden, wird diese Vorlage verwendet und es werden nur wenige Punkte aktualisiert.
Solche ausgearbeiteten und optimierten Prompt-Vorlagen sind ein wertvoller Schatz der Abteilung. Deshalb müssen sie gut auffindbar zentral abgelegt werden. Es muss unbedingt festgelegt sein, wo dieser Ort ist. Prompt-Vorlagen müssen zwingend laufend weiterentwickelt werden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Ablagen immer aktuell geführt sind. Dies muss der Projektverantwortlich überwachen.
Veränderungen - insbesondere durch die KI - schüren oft Angst bei Mitarbeitenden. Wichtig ist, diese Ängste ernst zu nehmen und für eine positive und dem Neuen gegenüber aufgeschlossene Stimmung zu sorgen. Das ist Chefsache! Der Teamleiter sowie der Projektverantwortliche muss unbedingt ein enges Ohr an den Mitarbeitenden haben und Zweifel sofort aufgreifen. Der Fokus sollte immer klar sein: Optimierungen durch die KI haben nicht das Ziel, Mitarbeitende zu ersetzen, sondern schaffen neue Zeit, die für andere Tätigkeiten eingesetzt werden kann, damit die Abteilung noch besser werden kann.
Pilotprojekte, bei denen gezeigt wird, wie durch KI-Einsatz Dinge optimiert wurden, und die im Team oder unternehmensweit vorgestellt werden, motivieren zusätzlich und machen die Teammitglieder stolz. Auch ein Artikel in einer Zeitung kann eine schöne Idee sein.
Weiterbildungen - beispielsweise wie man das volle Textpotential in ChatGPT mit den richtigen Einstellungen hebt - können eine weitere Form der Motivation sein. Denn oft führt ein besseres Verständnis für das Ganze zu einer besseren Akzeptanz.
Auf keinen Fall sollten Sie als Teamleiter alle Teammitglieder beauftragen, sich "irgendwie mit den Möglichkeiten der KI" zu beschäftigen. Das bindet zu viele Kapazitäten und führt zu Verwirrung. Und gerade bei so einem neuen Thema, das einigen auch Angst machen mag, ist klare Führung wichtig.
Autorin: Christiane Kreutmair - Trainerin und Dozentin von WAMATI Marketing
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Ihre WAMATI Trainerin ist im Gegensatz zu vielen anderen KI- oder Marketingtrainern kein IT-ler, sondern kommt aus leitenden Positionen in Marketing- und Textabteilungen von Unternehmen. Ein echter Mehrwert für Sie. Denn in den Kursen erhalten Sie wirklich umsetzbare Tipps. Mehr dazu hier.
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ChatGPT-Chats lassen sich entweder per Link teilen (nur lesen) oder als Gruppen-Chat nutzen, in dem mehrere Personen aktiv gemeinsam schreiben können – ohne zusätzliche Software.
Beide Funktionen eignen sich ideal, um Texte, Ideen oder Diskussionen unkompliziert mit Kollegen, Kunden oder Projektpartnern zu teilen. Gerade für kleine Teams, Selbstständige und KMU ist das eine einfache Möglichkeit, Informationen schnell zu teilen – ohne zusätzliche Tools oder Agenturen.
Typische Einsatzfälle sind z. B. die Abstimmung von Texten, das gemeinsame Erarbeiten von Ideen oder das Weitergeben von fertigen ChatGPT-Ergebnissen an Kollegen.
Spezielle ChatGPT-Kenntnisse sind hierfür nicht notwendig.
Den Link können Sie allen beliebigen Empfängern schicken, posten etc. Der Leser sieht nach dem Klick auf den Link den gesamten Chatverlauf - aber nicht mehr! Alle anderen Chats sowie die Einstellungen sieht er nicht. Sehr praktisch, wenn Sie verschiedene Personen an einer Diskussion teilhaben lassen möchten. Oder einen erstellten Text zur weiteren Verwendung an Kollegen weiterleiten möchten.
Der Leser hat mit jedem neuen Klick immer Zugriff auf die aktuelle Version des Chatverlaufs.
Ein Log-In oder eine Registrierung des Lesers sind nicht notwendig.
Ihnen gefallen diese praxistauglichen Tipps? Noch viel mehr davon bekommen Sie im Kurs "Profi-Einstellungen in ChatGPT". Ideal für alle, die ChatGPT sicher im Arbeitsalltag einsetzen möchten und sofort Zeit sparen möchten.
Mit der Gruppen-Chat-Funktion können Sie mit bis zu 20 Personen in einem einzigen Chat-Verlauf gemeinsam schreiben. So geht das:
Der Gruppen-Chat erscheint links in der Navigation. Dort können Sie ihn jederzeit umbenennen:
Autorin: Christiane Kreutmair - Trainerin und Dozentin von WAMATI Marketing
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Sie möchten sich fit machen für die neuen Anforderungen an Mittelständler bei der Suchmaschinenoptimierung? Und als Selbstumsetzer im Unternehmen Suchmaschinenoptimierung Experte werden? In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie Ihre Texte dafür schreiben müssen. Von einer Dozentin, die aus der Unternehemnspraxis kommt:
Autorin: Christiane Kreutmair - Trainerin und Dozentin von WAMATI Marketing
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Lesen Sie hier, warum Longtail-Keywords gerade für Unternehmen mit begrenztem Marketingbudget in Zeiten der Suchmaschinenoptimierung für KI-Tools eine große Chance darstellen.
Longtail-Keyword-Fragen sind längere, spezifische, zusammengesetzte Keywords, die als Frage formuliert sind. Sie bilden ein klares Suchbedürfnis ab. Im Vergleich zu generischen Keywords haben sie ein geringeres Suchvolumen, aber meist weniger Wettbewerb.
Beispiel:
"Bringt die WAMATI Dozentin Erfahrung aus Unternehmen mit?"
statt
"WAMATI Dozentin Erfahrung"
Weil sie genau dem Prinzip der KI-Anfragen entsprechen. Nutzer von KI-Tools geben also genau solche Fragen ein. Longtail-Keyword-Fragen sind vollständig, konkret und problemorientiert. Außerdem liefern sie Struktur, Verständlichkeit und Praxisnähe und zeigen Expertise.
Für Unternehmen mit begrenztem Marektingbudget auf jeden Fall. Die Zielgruppe ist zwar kleiner als bei allgemeinen Keywords, aber die Qualität der Kontakte meist sehr hoch. Außerdem ist die Konkurrenz bei solchen Keywords kleiner und der Preis im Falle einer Anzeigenschaltung meist geringer. Im Gegensatz dazu konkurrieren Sie bei allgemeinen und kurzen Keywords meist mit großen Marken, Agenturen, Vergleichsportalen und Konzernen. Die WAMATI Dozentin weiß aus ihrer eigenen langjährigen Erfahrung in Unternehmen, dass über solche Longtail-Keywords oft schnell passgenaue Kontakte generiert werden können.
FAQ - diese Fragen könnten Sie dazu noch haben:
Wenn Sie eine große Zielgruppe erreichen möchten, wird es mit Long-Tail-Keywords schwierig. Denn die Fragen sind schon sehr spezifisch und werden nur von einer kleineren Zahl von Personen eingegeben. Eine große Zielgruppe erreichen Sie leichter mit generischen Keywords. Aber das betrifft dann eher klassisches SEO und nicht GEO, also SEO für KI-Tools. Denn dort müssen Sie solche Fragen bringen, damit Sie überhaupt auftauchen.
Ja, indem Sie ein Longtail-Keyword-Fragen-Cluster aufbauen. Sie bringen beispielsweise in einer übergeordneten Website eine eher allgemeine Frage. Auf den Unterseiten werden dann Detailfragen beantwortet. So könnte das aussehen:
Übergeordnete Seite:
Unterseiten:
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Sie dürfen nicht erwarten, dass Ihre Website einzig und alleine durch gute Meta-Descriptions in Suchmaschinen und KI-Tools das Rennen macht. Es müssen noch viele anderen Kriterien stimmen - von den Keywords über den Textaufbau bis hin zum einzigartigen Content.
Wo finde ich die Meta-Description zum Bearbeiten?
Bearbeiten können Sie die Meta-Description nach dem Einloggen im internen Bereich Ihrer Website. Gehen Sie dort zu den SEO-Daten und hinterlegen Sie für jede Unterseite eine eigene Metabeschreibung. Je nach System kann das Feld auch „Zusammenfassung“ heißen. Wenn Sie ein Website-System haben, in dem Sie direkt im HTML arbeiten, finden Sie die Meta-Description im Head-Bereich und können diese dort ändern.
Brauche ich als Mittelständler oder Teamassistent einen Programmierer, um die Meta-Description anzupassen?
Nein. Die Meta-Description können Sie auf allen Seiten Ihrer Webseite selbst bearbeiten. Es genügt, wenn Ihnen einmal jemand zeigt, wo Sie die entsprechende Einstellung im Bearbeitungsmodus finden. Danach können Sie die Texte problemlos eigenständig anpassen. Wichtig ist jedoch, dass Sie wissen, wie eine gute Meta-Description formuliert wird – die wichtigsten Hinweise finden Sie auf dieser Seite.
Zusätzlich können Sie Ihre Meta-Description jederzeit in ChatGPT prüfen und optimieren lassen.
Entscheidet die Meta-Description weiterhin darüber, ob geklickt wird?
Kommt darauf an, wo. Wenn Ihre Seite in der Ergebnisliste von klassischen Suchmaschinen auftaucht - dann ja. In diesem Fall entscheidet der Leser anhand der Meta-Dsecription, ob er klickt. Im Falle der KI-Systeme hilft die Meta-Description diesen eher, die Inhalte Ihrer Seite einzuordnen. Und entscheidet somit darüber, ob Ihre Website-Inhalte beispielsweise bei ChatGPT ausgespielt werden. Somit bleibt die Meta-Description sowohl für klassische Suchmaschinenoptimierung als auch für die Optimierung für KI-Tools wichtig.
Lesen Sie hier außerdem, wie Sie Ihre Website-Texte so optimieren, dass KI-Systeme diese bevorzugt verwenden.
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Platzieren Sie das Wichtigste immer an den Anfang Ihres Textes und der Absätze.
KI-Tools bevorzugen Inhalte, die nach dem Top-Down-Prinzip aufgebaut sind: Die Kernaussage zuerst, danach die Erklärung, dann Beispiele oder Details.
Verzichten Sie auf lange Einleitungen, Erzählstile oder narrative Spannungsbögen. Stattdessen beginnt jeder Textblock mit einer kurzen Zusammenfassung des Nachfolgenden. Idealerweise in zwei bis drei Sätzen. Danach folgen die Vertiefung und ein praxisnahes Beispiel.
Damit ist gemeint, dass bei SEO für KI jeder Absatz für sich alleine Sinn ergibt und für sich alleine verständlich ist. Der komplette Inhalt wird also in mehrere Module aufgegliedert und in jedem Absatz wird ein Modul behandelt. Der Leser muss dadurch nicht immer den gesammten Text lesen, sondern die Absätze sind für sich einzeln herausnehmbar und verständlich. Und ganz wichtig: Die Keyword-Optimierung findet bei SEO für KI nun nicht mehr auf Seitenebene, sondern auf Modulebene statt! Trotzdem sollten alle Keywords einer Seite sinngemäß zusammenhängen.
KI-Tools verstehen Texte am besten, wenn der Satzbau einfach und direkt ist. Am besten nach dem Prinzip Subjekt – Prädikat – Objekt. Vermeiden Sie verschachtelte oder lange Sätze.
Schreiben Sie außerdem präzise und vermeiden Sie Umschreibungen. Anstelle von „Die KI wird beachtliche Auswirkungen auf die Beschaffenheit von Texten haben“ besser „KI-Tools müssen Texte lesen können“.
Formulieren Sie außerdem im Aktiv statt im Passiv. Also „Die KI ersetzt Jobs“ statt „Jobs werden durch KI ersetzt“.
Ein einfacher, direkter Schreibstil erhöht die Verständlichkeit für KI-Tools, die Inhalte semantisch analysieren.
Bei den Use Cases sollten Sie aufzeigen, wo das oben Gesagte zum Einsatz kommen könnte und welche Probleme damit wie gelöst werden. Dieser Absatz mit den Anwendungsfällen sollte drei bis sechs Aufzählingspunkte beinhalten. Und jeder Bullet Point sollte wiederum aus jeweils einem Aussagesatz und einem Erklärsatz bestehen. Wenn Sie beispielsweise einen Artikel dazu schreiben, wie es gelingt, mit ChatGPT zu texten, könnte ein Bullet Point des Absatzes zu den Praxisbeispielen lauten:
Bei der inhaltlichen Ausrichtung Ihrer Website sollten Sie berücksichtigen, dass viele Besucher künftig erst über KI-generierte Antworten wie AI Overviews oder ChatGPT-Ergebnisse zu Ihrer Seite gelangen. Das bedeutet: Nutzer haben sich häufig bereits im ersten Schritt grundlegend informiert, bevor sie auf Ihre Website klicken. Sie sprechen also nicht mehr Unwissende an, sondern vorinformierte Interessenten. Die Frage "Was ist eine Website künftig?" beantwortet sich dann folgendermaßen: Die Website muss den Bedarf nicht mehr erklären, sondern sagen, warum Ihr konkretes Produkt oder Ihre konkrete Lösung die bessere Wahl ist. GEO-relevante Inhalte - also Inhalte die KI-Tools gerne ausspielen - steigen schneller und tiefer ein, liefern klare Differenzierungsmerkmale und beantworten spezifische Fragen, die sich vorinformierte Nutzer im Entscheidungsprozess stellen. Aber Achtung: Sie müssen auch weiterhin die uninformierten Besucher abholen, die sich noch über Suchmaschinen wie Google informieren. Hier den richtigen Mittelweg zu finden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Doch woher weiß ich, wieviel Vorwissen die Leser haben? Indem Sie Analyse-Tools wie Google Analytics einrichten und die Website-Besuche auswerten. Analysieren Sie, von welchen Seiten die Nutzer auf Ihre Website kamen und mit welchen Suchwörtern sie gesucht haben. Das lässt Rückschlüsse darauf zu, wieviel Vorwissen die Nutzer haben. Darauf sollten Sie laufend optimieren.
Ergänzen Sie Ihre Inhalte, wo sinnvoll, durch Infografiken, Beispielrechnungen, Bilder oder kurze Videos. KI-Tools können visuelle Inhalte zwar nicht direkt auslesen. Allerdings werden Inhalte für Nutzer dadurch anschaulicher und leichter verständlich. Die Verweildauer wird so erhöht und die wahrgenommene Qualität des Contents ebenfalls. Zentrale Aussagen sollten im Text immer klar und vollständig erklärt werden - denn Text können KI-Tools besser auslesen. Visuelle Beispiele unterstützen anschließend die Vertiefung für menschliche Leser.
KI-Tools bevorzugen aktuelle und regelmäßig gepflegte Inhalte, da diese besser auf neue Nutzerfragen eingehen und Fachkompetenz signalisieren. Deshalb sollten wichtige Seiten in festen Abständen überprüft und aktualisiert werden. Viele Marketingexperten empfehlen einen Turnus von etwa sechs Monaten. Sinnvoll ist es, die Aktualisierungen in einer einfachen Übersicht, z. B. einer Excel-Tabelle, zu dokumentieren. So behalten Sie den Überblick, vermeiden veraltete Inhalte und stellen sicher, dass auch andere Kollegen jederzeit wissen, welche Texte zuletzt überarbeitet wurden.
Vergessen Sie den Abschnitt FAQ bei der Optimierung Ihrer Texte für KI-Tools nicht: Listen Sie alle Fragen auf, die der Leser zum Thema des Artikels haben könnte, und beantworten jede Frage unmittelbar danach. Dabei geben Sie als erstes eine Hauptantwort in einem Satz und führen diese dann in zwei bis vier Sätzen aus. Der FAQ Block dient als Abschluss des Themas und sollte ganz am Ende des Textes stehen. Nur der CTA - also Call-to-Action - kommt nocht danach.
Hier sollten Sie beschreiben, wann das oben Gesagte gilt und wann nicht. Außerdem, welche Fehlannahmen es dazu manchmal gibt. Wenn Sie beispielsweise einen Artikel dazu schreiben, welche Vorteile es hat, sich schon jetzt mit KI-Tools zu beschäftigen, könnten Sie in diesem Absatz aufzeigen, welche Qualifikationen künftig auch außerhalb der KI-Tools wichtig bleiben, wie der richtige Start überhaupt gelingen kann, oder wie man passgenaue Kurse findet. Außerdem könnten Sie beschreiben, dass SEO für KMU auch im Unternehmen selbst leicht gelingen kann, wenn die Regeln des Textens für KI-Tools bekannt sind.
Doch. Sie müssen nun sowohl für Suchmaschinen als auch für KI-Tools optimieren, also SEO und GEO betreiben. Das ist die große Kunst! Es heißt also nicht nur "Wie optimiere ich meine Texte für KI Tools", sondern "Wie schreibe ich für Menschen und Maschinen gleichzeitig?".
Wenn Sie für KI-Tools schreiben, texten Sie für Maschinen. Dann gilt diese klassische SEO Regel nicht. Allerdings müssen Sie weiterhin klassisch SEO optimieren. Somit ist Ihr Text im Idealfall für KI Tools und Menschen gleichzeitig optimiert.
Doch, auch für KI-Tools bleiben Keywords wichtig. Sie werden jedoch anders eingesetzt. Die Keyword-Optimierung findet nicht mehr auf den gesamten Artikel bezogen statt, sondern auf Absatzebene. Jeder Absatz sollte ein klar erkennbares Hauptkeyword oder Themen-Wort enthalten. Dabei geht es weniger um die Häufigkeit, sondern um einen sauberen, verständlichen Zusammenhang, in den das Keyword eingebettet ist. Ergänzend sollten im Absatz ähnliche Begriffe auftauchen. So können sowohl Suchmaschinen als auch KI-Modelle den Inhalt präzise einordnen. Auch die Auswahl der Keywords ändert sich: Setzen Sie auf Long-Tail-Keywords, also lange, präzise und detaillierte Suchbegriffe oder komplette Fragen. Denn KI-Tools ziehen gerne einzigartigen, klar strukturierten und hilfreichen Content heran.
Nein. Ein gutes Google-Ranking bleibt auch im KI-Zeitalter ein wichtiger Vorteil. Webseiten, die bisher bei Google gut sichtbar waren, werden von KI-Systemen in der Regel leichter eingeordnet und bewertet. Allerdings sind Google-Rankings und KI-Sichtbarkeit nicht vollständig deckungsgleich. Eine Website kann bei Google sehr gut ranken, in KI-Tools jedoch nur eine durchschnittliche Präsenz haben. Deshalb ist es sinnvoll, bestehende SEO-Erfolge gezielt durch GEO- und KI-optimierte Inhalte zu ergänzen und die kompletten Webseiten dahingehend zu optimieren.
Die Optimierung von Texten für KI-Tools ist nach einer Schulung meist schnell selbst umsetzbar und verursacht nur geringe Kosten. Deshalb eignet sie sich besonders für Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen. Wer lange, präzise und detaillierte Suchbegriffe oder komplette Fragen als Keywords wählt, erhöht die Sichtbarkeit der eigenen Inhalte in KI-Systemen. Denn bei KI-Tools zählt vor allem einzigartiger, klar strukturierter und hilfreicher Content. Anzeigenbudget oder Klickoptimierung spielen dagegen kaum eine Rolle. Wer das volle Potential ausschöpfen möchte, muss jedoch auch strategische Überlegungen zusammen mit Geschäftsleitung und Vertrieb anstellen. Reines "Seiten umschreiben" von SEO auf GEO funktioniert dann nicht. Marketingeinsteiger sollten sich deshalb in die Textoptimierung für KI-Tools einarbeiten oder dazu einen kompakten Kurs zu besuchen:
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Aktuelle Untersuchungen verschiedener Universitäten haben festgestellt, dass der Großteil der von AI-zitierten Texte von anderen Seiten stammt, in denen die eigene Seite oder das eigene Unternehmen erwähnt wurde. Besonders beliebt bei KI-Systemen sind Bestenlisten. Es ist also elementar wichtig, in fremden Ranking-Listen aufzutauchen. Alternativ können Sie - sofern Sie geeignetes Datenmaterial haben - auch ein eigenes Ranking aufstellen, in dem Ihr eigenes Angebot sehr gut gerankt ist. Öffentlichkeitsarbeit wird somit wieder elementar wichtig. PR ist quasi das neue SEO!
ChatGPT analysiert Ihre Texte und Ihren Schreibstil im Unternehmen blitzschnell und erstellt Ihnen ein Corporate Text Manual.
Hierfür laden Sie in der Eingabemaske von ChatGPT typische Unternehmenstexte hoch (über das Plus-Zeichen unter der Eingabemaske). Dann schreiben Sie in die Eingabemaske folgenden Befehl:
"Analysiere bitte den Sprachstil des angehängten Textes und erstelle ein Corporate Text Manual. Beschreibe auch Tonalität, Zielgruppenwirkung und typische Stilmerkmale."
Sie können auch ganze Websites analysieren lassen. Dann verwenden Sie folgende Aufforderung:
"Analysiere bitte den Sprachstil folgender Website und erstelle ein Corporate Text Manual: www.MUSTERSEITE.de. Beschreibe auch Tonalität, Zielgruppenwirkung und typische Stilmerkmale."
Liegt das Manual einmal vor, können Sie damit den ChatGPT Schreibstil trainieren.
Dann können Sie das erstellte Corporate Text Manual so anpassen, dass die Texte am Ende genau Ihrem SOLL-Schreibstil entsprechen. Beispiel:
Beim Corporate Text Manual ist wichtig: Nicht jeder Text ist gleich. Je nach Zweck und Kanal braucht es eine andere Sprache. Das gilt schon bei der Analyse mit ChatGPT und später auch für das fertige Manual.
Bereits bei der Vorbereitung sollte klar sein, welche Textarten es gibt. Eine Pressemitteilung funktioniert anders als ein Blogartikel, ein Website-Text oder ein Social-Media-Post. Pressemitteilungen sind sachlich und knapp. Blogartikel dürfen persönlicher sein und mehr erklären. Marketing-Texte sollen Interesse wecken und zum Handeln motivieren.
Diese Unterschiede müssen im Corporate Text Manual klar beschrieben sein. Für jede Textart sollten einfache Regeln festgelegt werden, zum Beispiel:
So bleibt der Auftritt eines Unternehmens überall wiedererkennbar, auch wenn sich die Texte je nach Format unterscheiden. Ein gutes Corporate Text Manual sorgt nicht für starre Texte, sondern gibt Orientierung. Es hilft dabei, mit ChatGPT passende Inhalte zu erstellen.
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Sie werden staunen, wie viele clevere Eingaben in ChatGPT Sie noch nicht kannten und wie viel Zeit Sie beim Texten sparen können!
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Dann nutzen Sie Stand-alone-Newsletter! Dabei nutzen Sie das Datenmaterial eines Verlags, indem Sie über diesen Ihren eigenen Newsletter versenden lassen. Hierfür sollten Sie Zielgruppe, Preise und Auflage des Stand-alone-Newsletters genau analysieren und die Anbieter vergleichen. Die Kontakte bleiben dabei beim Verlag, Sie selbst sehen diese nicht. Am besten bauen Sie jedoch viele Call-to-Actions in den Newsletter ein, mit denen Sie möglichst viele Leads - also Warmkontakte - und Newsletter-Anmeldungen generieren. Diese wandern dann in Ihr Kampagnenmanagement Tool bzw. Ihren E-Mail-Verteiler. Diese dürfen Sie dann künftig auch selbst anschreiben. Die meisten Fachverlage bieten Stand-Alone-Newsletter an und geben Ihnen gerne mehr Informationen dazu.
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Mit den kleinen Nummern daneben können Sie zwischen allen generierten Versionen hin- und herspringen. Sie können so viele Versionen erzeugen, wie Sie möchten.
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So gehen Sie vor:
Schreiben Sie in das Chatfenster in einer einzigen Eingabe, bestehend aus mehreren Sätzen, folgende Informationen.
Das Beste daran: Bei ähnlichen Aufgaben für ChatGPT genügt es, wenn Sie lediglich einzelne Bestandteile dieses strukturierten Prompts ändern.
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Fragen Sie direkt, warum ChatGPT halluziniert. So verstehen Sie, was Sie beim nächsten Mal anders machen können. Fragen Sie: "Die richtige Antwort lautet (A), du hast aber (B) gesagt. Warum hast du falsch geantwortet? Wie kann ich das beim nächsten Mal verhindern?" So können Sie beim nächsten Mal noch besser gegensteuern.
Nein, Sie können die Tipps gegen das Halluzinieren auch in anderen KI-Tools wie Gemini, Perplexity oder Claude anwenden. Dort funktioniert alles gleich.
Nur ein „Anti-Halluzinations-Befehl“ alleine verhindert das Halluzinieren nicht. Das senkt die Fehlerquote zwar etwas, löst das Problem aber nicht vollständig. Es reicht also nicht, im Chat nur zu sagen "Halluziniere nicht". Stattdessen sollten alle oben genannten Ratschläge befolgt werden.
Autorin: Christiane Kreutmair - Trainerin und Dozentin von WAMATI Marketing
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Bei der Vergabe von Marketing-Dienstleistungen an Externe oder Agenturen lauern Kostenfallen. Ganz wichtig ist es, den Bedarf möglichst konkret und treffsicher zu ermitteln. Und vor allem nicht das Falsche oder zu viel zu beauftragen! Die Frage "Was macht eine Marketingagentur" beantwortet sich nämlich mit dem von Ihnen später konkret beauftragten Leistungsverzeichnis.
Für die genaue Bedarfsanalyse sollten Sie für sich intern zunächst einmal folgende Fragen beantworten:
Nach Beantwortung dieser Fragen wissen Sie schon genauer, wonach Sie genau suchen. Im nächsten Schritt kommt die Recherche nach passenden Dienstleistern.
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Klären Sie zu Beginn eine zentrale Frage: Soll es ein festes Auslaufdatum geben, an dem das alte Corporate Design vollständig verschwindet?
Ein klarer Schnitt ist sinnvoll, wenn:
Ein festes Enddatum dient als verbindliche Deadline für alle Umstellungsmaßnahmen.
Eine Umfirmierung ist kein reines Designprojekt. Planen Sie deshalb ausreichend Zeit und Budget ein. Auch für Dinge, die oft vergessen werden:
Tipp: Lieber etwas Puffer einplanen, als später unter Zeitdruck zu geraten.
Nicht alles muss gleichzeitig geändert werden. Legen Sie eine sinnvolle Reihenfolge fest. Bewährt haben sich folgende Prioritäten:
Ganz wichtig - geschäftsrelevante Unterlagen zuerst umstellen:
Eine Umfirmierung betrifft nicht nur das Design, sondern auch Menschen.
Informieren Sie:
Erklären Sie kurz:
So schaffen Sie Verständnis und Akzeptanz.
Oft ist eine Umfirmierung mehr als eine optische Anpassung. In vielen Fällen handelt es sich um ein vollständiges Rebranding - also eine Änderung der kompletten Marke.
Prüfen Sie daher, ob auch diese Punkte angepasst werden sollten:
Alles sollte zum neuen Corporate Design passen und ein stimmiges Gesamtbild ergeben.
Nach der Designumstellung ist vor der Optimierung. Sammeln Sie Feedback:
So erkennen Sie früh, ob es Unklarheiten gibt oder Anpassungen nötig sind.
Wenn Sie Ihren Markenauftritt nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich sauber neu aufstellen möchten, finden Sie bei WAMATI praxisnahe Inhalte und Kurse – zum Beispiel zu klarer Markenkommunikation, Texten mit KI und moderner Sichtbarkeit im Netz.
Sie möchten jetzt in Ihrer neuen Corporate Sprache und Markensprache besonders effizient und gut schreiben? Dann lernen Sie in diesem Kurs, wie Sie mit ChatGPT hocheffizient in Ihrer Markensprache schreiben - und schneller als Ihr Wettbewerb werden:
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In diesem Kurs erfahren Sie ganz einfach erklärt, wie Sie einen gelungenen Startschuss für Ihr Marketing setzen.
Sie möchten wissen, wie Sie Ihre Marketingkanäle wie Website, Print etc. für noch mehr Erfolg perfekt aufeinander abstimmen? Dann besuchen Sie diesen Kurs zu crossmedialem Marketing.
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Viele Website-Besucher bringen nichts, wenn:
Ein einfaches Beispiel:
Lieber 10 Besucher pro Tag und 3 Anfragen,
als 1.000 Besucher und keine einzige Anfrage.
Hoher Traffic sieht gut aus, bringt aber keinen Umsatz, wenn die falschen Personen auf Ihrer Website landen.
Die Conversion zeigt Ihnen:
Eine gute Conversion ist ein Zeichen für gutes Marketing. Nicht hoher Traffic. Gerade im Zeitalter von Google AI Overviews und KI-Tools wie ChatGPT gilt: Nicht Reichweite gewinnt, sondern Relevanz.
Traffic allein sagt nichts über den Erfolg Ihrer Website aus.
Entscheidend ist:
Erst wenn Besucher zu Kontakten, Anfragen oder Kunden werden, erfüllt Ihre Website ihren Zweck.
Wenn Sie lernen möchten,
… dann ist genau das Teil dieses WAMATI-Kurses:
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Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Marketingagenturen oder Freiberufler auch regionale Preisunterschiede. So sparen Sie Marketingkosten. Wählen Sie hierfür Dienstleister aus Regionen mit eher niedrigerem Preisniveau. Oft muss der Dienstleister nicht vor Ort sein, da die Abstimmung komplett digital und telefonisch erfolgen kann. Das kann auch bei einer Druckerei der Fall sein, bei einem Grafiker, einem Programmierer oder einem Texter. Schwierig wird es jedoch beispielsweise bei Fotografen, die oft im Einsatz sind, bei Textern, die Content vor Ort recherchieren, oder bei einer strategischen Beratung, die häufigen persönlichen Austausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen erfordert. Große Preisunterschiede bestehen zwischen Großstädten/Ballungsräumen und ländlichen Regionen bzw. wirtschaftsschwachen Regionen wie vielen Gegenden in Ostdeutschland. Hier sind Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent möglich! Aber auch zwischen den Großstädten gibt es Unterschiede: So ist beispielsweise München oft rund 30 Prozent teurer als Berlin. Vergleichen lohnt sich also für niedrigere Marketingkosten.
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