Marketing-Coaching für Mittelständler.

Mehr Kunden aus eigener Kraft.

Sie fragen sich, wie Sie selbst durch Marketing mehr Kunden bekommen? Nutzen Sie das Marketing-Coaching von WAMATI und staunen Sie, wie weit Sie selbst kommen können.

PR und Marketing für mittelständische Dienstleistungsunternehmen

Werden Sie unabhängig!

Sie zahlen eine Agentur, die Ihnen Aufträge verkauft. Und wissen aber gar nicht, was Sie eigentlich wirklich benötigen, wo Sie stehen, und wen Sie nach einer verlässlichen und neutralen Expertenmeinung und um Rat fragen können. Eigentlich benötigen Sie als Mittelständler ein Marketing-Coaching, um zu erfahren, was Sie selbst besser machen können.

Marketing-Coaching von WAMATI nutzen!

"WAMATI" ist die Abkürzung von "Wachstumsmarketing" - das heißt: Mit WAMATI wird Ihr Marketing besser und Ihr Erfolg größer. Die Mission lautet:

 

Ihrem Marketing helfen, sich selbst zu helfen.

  • Mit WAMATI bekommen Sie als Mittelständler einen Partner und Marketing-Coach, mit dem Sie selbst vorankommen. Und nur dann, wenn Sie gerade Unterstützung brauchen und nur so, wie Sie es wünschen.
  • Sie bekommen alles so erklärt, dass Sie es auch verstanden haben. Dumme Fragen gibt es nicht.
  • WAMATI kennt Ihr Business - auch Rahmenbedingungen, Schranken und Unternehmenspolitik.

Check Bewerbungsmappe.

Bewerbungsmappe schreiben lassen.

 

Landen Sie den Treffer ins Schwarze!

Lassen Sie sich Ihre perfekte Bewerbungsmappe schreiben. So stimmt der erste Eindruck, und Sie sparen viel Zeit.

 

Hier lesen, wie der Bewerbungsmappenheck abläuft.


Sevan Pearson, historian and scientist:

"She gave me many useful tools to make very good applications. Although it is difficult to find a job in my field, within some weeks I had a position for a work experience, which ended up in my current workplace"

Job Application Check.

Viola B.:

"Christiane helped me in a very efficient way to update my CV and application for a management position in the non-profit sector. She gave me very useful hints not only for the lay-out but also for the content and structure of an application in this field. Thanks a lot."


Training für die Praxis

Workshop: Die perfekte Pressemitteilung

Termin: tbd

OrtIm Tal 4, 86179 Augsburg

Veranstalter: Texterclub Augsburg, SGV Verlag e. K.

Dozentin: Christiane Kreutmair M.A., Betriebswirtin (IWW)

 

Erfolgreich bei Themenfindung, Text und Versand. Wie schaffen Sie mit der Pressemitteilung Aufmerksamkeit? Was macht eine gute Pressemitteilung aus? Und wer ist eigentlich der Empfänger? Von der Planung bis hin zum Versand: Eine Pressemitteilung führt nur dann zum Erfolg, wenn sie sinnvoll aufgebaut und korrekt gestaltet ist! Dabei gilt: Praxis statt Theorie! Eine kurze Textübung stellt sicher, dass Ihnen der richtige Einstieg in den Text auch zurück im Büro gelingt!

Marketingkosten senken: Auf Digital statt Print setzen!

Printmaterial kostet: Bei Druck, Lagerung und Versand. Außerdem veraltet es schnell. Deshalb lohnt es sich oft, Print durch Online zu ersetzen, beispielsweise in Form von Download-Möglichkeiten, E-Mails, Bildschirmen auf Messen oder in Schaufenstern etc. Trotzdem hat Print für Nischenzwecke seine Berechtigung. Prüfen Sie deshalb: Erreiche ich meine Zielgruppe tatsächlich nur mit Printunterlagen wie Flyern, Broschüren oder Briefen – möglicherweise weil diese älter und wenig internataffin ist? Messen Sie unbedingt die Wirkung und führen Sie den Vergleich mit Online.
 
Beispielsweise durch Rabattaktionen, die Sie dann sowohl online als auch Print ausspielen. Um bestehende Kontakte zu behalten, macht oft eine schrittweise Umstellung Sinn. Dann weisen Sie beispielsweise noch vor Umstellung eines Kanals mit anderen Kanälen aktiv auf die Änderung hin. Vergessen Sie nicht, die notwendigen Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse einzuholen!
 
Testen Sie eine Umstellung zunächst bei weniger bedeutsamen Kanälen. Bleibt der Erfolg dann aus, könnte es auch an der konkreten Umsetzung liegen – beispielsweise einer unpassenden Landing-Page, einer schlechten Nutzerführung etc.

 

Sind Ihre Marketing-Unterlagen gut? Der Marketing Scan verrät es Ihnen!

 

Sie möchten mehr Wissen erhalten? Hier geht's zu den Trainings für die Praxis.

 

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Marketingkosten senken: Gratis-Kanäle und -Tools nutzen!

Setzen Sie auch auf kostenlose Kanäle! Indem Sie beispielsweise soziale Medien nutzen. Neben dem klassischen Unternehmensprofil können Sie Themengruppen und Fanseiten anlegen, die Sie regelmäßig mit interessantem Content befüllen. Auch mitgliederstarke Gruppen und Seiten von anderen nicht vergessen – hier können Sie sich an Diskussionen beteiligen, außerdem Artikel oder Stellenangebote posten. Versehen Sie Ihre Postings immer mit Web-Links, die dann auf Ihre Website oder Landing-Pages führen. Wenn Sie eine eigene XING-Gruppe betreiben, können Sie aktiv andere Personen in Ihre Gruppe einladen. Wenn Sie Ihre Beiträge nicht immer komplett neu erstellen, sondern je nach Kanal lediglich abwandeln, sparen Sie zudem Zeit.
 
Vergessen Sie auch die kostenlosen Presseportale im Internet nicht – ein Segen für Ihr Suchmaschinen-Ranking! Hierfür stellen Sie Pressemitteilungen mit vielen keywords ein. Unbedingt auch einen Backlink zu Ihrer Website sowie Fotos und Kontaktdaten aufnehmen!
 
Auch Einträge in kostenlosen Branchenbüchern bringen Backlinks. Und ganz wichtig: Google MyBusiness, damit Sie auf Google Maps sichtbar sind.
 
Auch bei den Tools können Sie sparen: Mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP, SEO-Analyse-Tools für die Website, kostenfreien oder günstigen Website-Baukastenprogrammen oder Online-Tools zum eigenständigen Erstellen eines Films.
 
Ihre Visitenkarten können Sie ganz schnell bei einigen Anbietern auf deren Seite selbst gestalten – ganz ohne Grafikkenntnisse und Designkosten.
 
Wenn Sie fremde Fotos benötigen: Prüfen Sie erst, ob zur kommerziellen Nutzung kostenfreie Portale wie Pixabay geeignete Fotos beinhalten, bevor Sie welche kaufen.

 

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Kostenloses-Tool zur Facebook-Analyse: Likealyzer nutzen!

Analysieren Sie Ihren Facebook-Auftritt kostenlos mit dem Tool Likealyzer. Sofort erfahren Sie, wie es um die wichtigsten Kennzahlen steht und bekommen außerdem Handlungsanweisungen.

https://likealyzer.com/?lang=en

 

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Bei Dienstleistern regionale Preisunterschiede beachten!

Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Marketingdienstleister regionale Preisunterschiede! Oft muss der Dienstleister nicht vor Ort sein, da persönliche Termine nicht oder nur sehr selten erforderlich sind. Das kann z. B. bei einer Druckerei der Fall sein, bei einem Grafiker, einem Programmierer oder einem Texter. Schwierig wird es jedoch beispielsweise bei Fotografen, die oft im Einsatz sind, bei Textern, die Content vor Ort recherchieren, oder bei einer strategischen Beratung, die häufigen Austausch mit verschiedenen Unternehmensbereichen erfordert. Große Preisunterschiede bestehen zwischen Großstädten/Ballungsräumen und ländlichen Regionen bzw. wirtschaftsschwachen Regionen wie vielen Gegenden in Ostdeutschland. Hier sind Preisunterschiede von bis zu 50 Prozent möglich! Aber auch zwischen den Großstädten gibt es Unterschiede: So ist beispielsweise München oft rund 30 Prozent teurer als Berlin. Vergleichen lohnt sich also!

 

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Bei Dienstleistern richtige Rangebene von Umsetzer wählen!

Wenn Sie Aufträge an externe Dienstleister vergeben, sparen Sie Kosten, wenn Sie für jede Tätigkeit einen Umsetzer der richtigen Rangebene wählen. Denn normalerweise sind die Stundensatze davon abhängig, ob - je nach Organisation der Agentur - ein Praktikant, Junior, Senior oder Director die Tätigkeit ausführt. Und nicht für jede Tätigkeit benötigen Sie einen langjährig Erfahrenen. Prüfen Sie deshalb im Angebot - optimalerweise sollten hierin die Tätigkeiten und Zuständigen transparent aufgeschlüsselt sein - alle Tätigkeiten auf korrekte Verantwortlichkeiten. Falls notwendig, hier unbedingt Korrekturen verlangen. So könnte es bei einem Auftrag beispielsweise so sein, dass Sie mit dem Director das Konzept festlegen, der Senior die Kreation von neuen Publikationen übernimmt, und der Junior wiederkehrende Layout-Adaptionen ausführt.

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Arbeitgebermarketing: Vorteile konkretisieren!

Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist groß – umso wichtiger, dass Unternehmen Ihre Arbeitgebervorteile klar kommunizieren!

Vermeiden Sie jedoch allgemeine Floskeln wie „flexibel“, „sozial“ oder „großzügig“, ohne diese mit Fakten zu belegen. Warum ist Ihr Unternehmen beispielsweise großzügig? Bezahlt es einen Essenszuschuss zur Kantine? Bekommen die Mitarbeiter Weihnachts- oder Urlaubsgeld? Werden Auslagen nach Geschäftsreisen im gleichen Monat rückerstattet? Übernimmt das Unternehmen einen Teil der Betreuungskosten in der hauseigenen Kita? Am besten definieren Sie ein paar wenige key-Benefits mit feststehenden Grafiksymbolen, die Sie dann immer auf allen Kanälen kommunizieren.

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Richtige Marketingfarben wählen und Botschaft verstärken!

Sie haben ein Corporate Design und ein Logo? Hoffentlich in den passenden Farben! Denn Farben transportieren Stimmungen und Einstellungen. Richtig gewählt, können sie Ihre Alleinstellungsmerkmale, Ihr Geschäftsfeld, Ihre Botschaften und Ihre Kultur verstärken.
Rot: dringlich, impulsiv, mächtig, kraftvoll, aktivierend
Blau: produktiv, seriös, rational, vertrauenswürdig, sicher
Gelb: auffallend, klar, optimistisch, ideenreich, modern
Grün: natürlich, fruchtbar, reich, entspannend, ökologisch
Orange: aufregend, warnend, wärmend, selbstbewusst, impulsiv
Lila: reich, erfolgreich, weise, beruhigend, kreativ, fantasievoll
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7 Tipps für Ihre neue Facebook-Fanpage!

Folgende Punkte sollten Sie unbedingt beachten, wenn Sie eine neue Fanpage auf Facebook für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen einrichten:
  • Die Fanpage mit einem echten Personenprofil erstellen! Keine Fake-Profile – damit riskieren Sie im schlimmsten Fall die Löschung des Profils, außerdem wirkt es unseriös.
  • Alle notwendigen Informationen unter dem Punkt „Info“ (Reiter „Info“ im Menü links auf der Fanpage) ausfüllen.
  • Sicherheit beachten: Wenige Admins mit vollen Rechten, keine Fake-Profile und Weitergabe von Profilen, sichere Passwörter der Admin-Profile etc.
  • Profilbild und Titelbild mit Wiedererkennungswert hinterlegen. Titelbild: Als Werbeanzeige nutzen und öfter mal ändern! Call-to-Action einbauen und in der Bildbeschreibung Link zu Ihrer Website hinterlegen.
  • Impressum hinterlegen!
  • Facebook-Statistiken („Facebook-Insights“) einsehen!
  • Posten Sie Text, Bilder, Videos und Emojis speziell für Ihre Zielgruppe.
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So finden Sie den richtigen Texter!

...egal ob für Webseiten, Social Media, Fachartikel oder SEO.
  • Google-Suche über "Texter gesucht" oder "Texter" oder "Texter + Fachgebiet"
  • Texterbörsen: vermitteln  zwischen Auftraggeber und Kunde; auffindbar über Google, oft günstig, aber Qualität prüfen!
  • Referenztexte prüfen: Tonart, Fachexpertise, Aufmachung, Textart (Werbetext, SEO-Text, Fachartikel) etc.
  • Preis-Budget-Abgleich: Stundensatz liegt zwischen rund 30 und 120 Euro pro Stunde. Falls nicht auf Website auffindbar, Preise anfragen!
  • Reaktionszeit auf Anfrage beobachten.
  • Beim ersten Kontakt auf Ihr Bauchgefühl hören!
  • Bezahlten Probetext beauftragen.
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Shitstorm - richtig reagieren und Schaden vermeiden!

Jeder Social-Media-Manager fürchtet sich vor einem Shitstorm. Umso wichtiger, dass Sie wissen, wie Sie reagieren sollten, wenn negative, unpassende und schädigende Kommentare auftauchen und möglicherweise eine Welle der Empörung auslösen:
  • Cool bleiben. Keine unüberlegten Schnellschüsse! Letztlich muss gesagt werden, dass die meisten Shitstorms ohne große negative Konsequenzen bleiben.
  • Schnell reagieren - am besten innerhalb einer Stunde. Falls Sie erst recherchieren müssen: Sagen Sie das offen und bitten Sie um etwas Geduld. Das bringt Ihnen Sympathie und entschärft die Lage oft schon.
  • Unterscheiden Sie zwischen Mitläufern und Influencern. Mit Influencern den direkten Dialog außerhalb suchen!
  • Schon vor dem Shitstorm eine Community aufbauen, die Sie schätzt und im besten Fall zu Ihren Gunsten argumentiert.
  • Je nach Situation sich entschuldigen, das Ganze richtig stellen, aufklären oder Folgeaktionen durchführen - beispielsweise ein persönliches Entschuldigungsgespräch direkt mit dem Geschäftsführer, je nach Situation.
  • Falls die Kritik nicht aufhört: Dieses Thema in einen eigenen Bereich, beispielsweise auf einen eigenen Blog, auslagern, damit möglichst wenige Personen ungewollt darauf stoßen.
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Content: So muss er sein! Vier Regeln.

Marketing und PR leben von gutem Content - also hochwertigen Inhalten. Gut ist Content dann, wenn er folgende vier Anforderungen erfüllt:
Verständlichkeit:
Klar und einfach verständlich; an Zielgruppe angepasst; Text in Kombination mit Grafiken, Bildern und Filmen; sicherheitshalber vor Veröffentlichung Dritten zeigen!
Guter Schreibstil:
Fehlerfreier Text; journalistischer Anspruch; passende Textgattung (Interview, Bericht, Checkliste etc.); Übersichtlichkeit durch Absätze, Aufzählungszeichen, Überschriften etc.; gut lesbare Schriftart
Suchmaschinenoptimierung:
Relevante keywords in Text und Überschriften; Text kopierbar (gerade in PDFs!); Metadaten auf Website ausgefüllt (Title, Description etc.); breite Streuung des Inhalts durch Verlinkungen; ggf. Anzeigenschaltung für wichtige Inhalte auf Google, Facebook etc.
Call2Action (Handlungsaufforderung):
Aufruf zu Bestellung von Unterlagen, Besuch des Shops, Eintragung für Newsletter, Teilen auf Social Media (Social Media Buttons integrieren!) etc.
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Umgekehrte Bildersuche von Google zeigt ähnliche Bilder

Die Verwendung von Bildern und Grafiken ist wegen möglichen Urheberrechtsverletzungen immer heikel. Gehen Sie auf Nummer sicher und nutzen Sie die umgekehrte Bildersuche von Google! Damit sehen Sie sofort, ob das Foto oder die Grafik an irgendeiner anderen Stelle im Internet verwendet wird.

So geht’s:
1.https://images.google.de/?gws_rd=ssl öffnen
1.Auf das Foto-Symbol im Suchfeld klicken
2.Bild-URL einfügen oder Bild hochladen
3.Google zeigt optisch ähnliche Bilder und übereinstimmende Bilder.

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Cookies: Kurz erklärt

Cookies sind kleine Textdateien. Manchmal werden diese abgespeichert, wenn eine Website besucht wird.

Die Cookies teilen der Webseite dann unterschiedliche Informationen mit: Wann sich der Besucher das letzte Mal eingeloggt hat, welche Seiten er beim letzten Mal besucht hat, welche Produkte er gekauft hat etc. Dem Besucher sparen Sie Zeit – er muss beispielsweise sein Passwort nicht jedes Mal neu eingeben. Der Besucher muss der Speicherung jedoch ausdrücklich eingewilligt haben. Meist erscheint beim Besuch einer Website zu Beginn ein entsprechender Hinweis.

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Für Pull-Effekt im B2B-Marketing erstklassige Inhalte veröffentlichen!

Wenn Sie Unternehmenskunden haben, wird der Pull-Effekt neben dem klassischen Push-Effekt, bei welchem die Kunden durch klassischen Vertrieb überzeugt werden, immer wichtiger!

Für den Pull-Effekt sollen die Inhalte Ihres Unternehmens, auf die die Buying-Center (alle am Einkauf beteiligten Personen) durch eigenständige Recherche nach Informationen und Dienstleistern automatisch stoßen, Interesse und Wertschätzung für Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen erzeugen. Das schaffen Sie mit Inhalten von hoher Qualität und mit viel Nutzwert, die Fachexpertise zeigen und Vertrauen erzeugen, wie z. B. : Corporate Blogs, Kundenstimmen, Beispielprojekte, Webinare, Erklärfilme, Produktinformationen, Test-Downloads, Einschätzungen von Experten, Anleitungen, technische Details und Informationen zur Funktionalität, ROI-Kalkulatoren oder Whitepapers.

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Sie haben Unternehmenskunden (B2B)? Besonderheiten beachten!

Ihre Kunden und Zielgruppen sind nicht Privatpersonen, sondern Unternehmen? Dann beachten Sie beim Marketing Folgendes:
  • Fachmessen besuchen, auf denen Zielgruppe verkehrt
  • Auf Direktvertrieb setzen
  • Hervorragende Serviceleistungen (auch After-Sales) sicherstellen
  • Produktindividualisierung ermöglichen und auch kommunizieren
  • Alle Personen ansprechen, die am Kaufprozess beteiligt sind (z. B. Sekretariat, Einkauf, Fachabteilung etc.)
  • Für wichtige Kunden eigene Ansprechpartner (Key-Accout-Manager) bereitstellen
  • Individuelle Zahlungsbedingungen ermöglichen (Kredit, Kompensationsgeschäft, Zeitpunkt der Zahlung etc.)
  • Referenzkunden kommunizieren
  • Produkt ausführlich erklären und dem Käufer Zeit geben
  • Vertrauenswürdigkeit vermitteln statt schnellen Abverkauf anstreben

 

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Baukasten-Systeme für Websites: günstig und einfach!

Sie haben keine Programmierkenntnisse, kaum Budget und benötigen eine Website? Dann sollten Sie ein Baukastensystem für die Erstellung einer neuen Website nutzen.

Das bietet Ihnen vorgefertigte Templates, in denen Sie sofort losschreiben und Ihre Grafiken und Dateien hochladen können – ganz ohne Programmierung. Gestaltung im individuellen Firmenlook ist ebenfalls möglich.
Beispiele für Baukastensysteme:
- 1&1
- Jimdo
- Strato
- WIX.com
- Weebly

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Google Trends zeigt Interessen der Zielgruppe!

Im (Suchmaschinen-) Marketing kann es Sinn machen, an aktuelle Interessen der Zielgruppe anzuknüpfen.

Ob bestimmte Suchbegriffe (keywords) in bestimmten Regionen auf Interesse stoßen, verrät Google Trends, https://trends.google.de/trends/. Einfach im Suchfeld oben Suchbegriff eingeben, Land und Region auswählen und Suchaufkommen ablesen. Auch Begriffsvergleiche sind möglich.

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Dateifehler vermeiden: ZIP-Dateien korrekt öffnen!

Das Zippen eines Dateiordners ist eine wunderbare Möglichkeit, um Dateien zu komprimieren und in einer Ordner-Struktur zu verpacken - beispielsweise für den E-Mail-Versand.

Wichtig: Der Empfänger muss den ZIP-Ordner korrekt „auspacken“, damit die enthaltenen Dateien fehlerfrei bleiben. So geht’s: ZIP-Ordner auf Laufwerk/PC kopieren –> Rechtsklick uf ZIP-Ordner -> Klick auf O.K. im Windows-Sicherheitsfenster -> Klick auf „Alle extrahieren“

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Was ist Storytelling? Ganz kurz erklärt.

Storytelling – streng übersetzt „Geschichten erzählen“ – bezeichnet eine Darstellungsform, die mit Metaphern arbeitet. Die Geschichte ist lebendig und kann real oder konstruiert sein.

Dabei wird der Leser emotional in die Geschichte eingebunden. Er denkt und fühlt mit und taucht in die Werte, Arbeitsweisen, Alleinstellungsmerkmale und Visionen des Unternehmens ein. Der Nutzen liegt auf der Hand: Emotionen prägen sich tiefer im Gehirn ein als Sachinformationen und erleichtern das Verständnis. Außerdem werden solche Geschichten auch gerne weitererzählt. Gerade Videos und Bewegtbilder eignen sich für Storytelling hervorragend!

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Keyword-Dichte messen - kostenloser Tooltip!

Die korrekte keyword-Dichte - also die Häufigkeit der Verwendung bestimmter Schlüsselbegriffe - ist bei Website-Texten wichtig für ein gutes Suchmaschinenranking.

Sie sollte zwischen zwei und sieben Prozent betragen. Hier die keyword-Dichte von Texten sofort kostenlos ermitteln:
https://www.pr-gateway.de/keyword-dichte/

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Von Handwerkern Leistungsnachweis einfordern!

Marketingmanagement kann auch mit der Steuerung von Handwerksleistungen verbunden sein – z. B. bei der Montage einer Lichtsäule oder beim Aufstellen eines Zeltes für ein Event.

Vergessen Sie nicht, von den Handwerkern noch vor Ort einen Leistungsnachweis einzufordern! Dies ist eine Auflistung aller erbrachten Leistungen. Darüber freut sich nicht nur Ihre Buchhaltung, sondern Sie haben im Falle von Mängeln oder Schäden einen Beweis, wer der Verursacher ist.
ACHTUNG: Dieser Hinweis stellt keine Rechtsberatung dar! Bei rechtlichen Fragen bitte an einen Anwalt wenden!

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Keyword-Recherche mit Google AdWords!

Sie möchten Suchmaschinenoptimierung betreiben, wissen aber nicht, für welche keywords?

Ein Anhaltspunkt kann Google AdWords sein, https://adwords.google.de/ (Registrierung kostenlos, sofern keine Kampagne geschaltet wird. Achten Sie darauf, keine ungewollte Anzeige zu aktivieren!).
Nach Registrierung können Sie unter „2. Zielgruppe auswählen“/“keywords“ Ihre keywords eingeben und sehen sofort, wie oft ein keyword pro Monat bei Google gesucht wird. Bedenken Sie immer auch den möglichen Streuverlust bei der Zielgruppe! Möglicherweise suchen Personen mit dem gleichen keyword bei Google nach etwas völlig anderem. Hier hilft auch eine kurze Recherche im normalen Google-Suchfeld; hier sehen Sie sofort, welche möglichen Bedeutungen ein bestimmtes keyword haben kann.
Am Ende sollten Sie das keyword bewerten und bei Eignung Ihren Online-Auftritt darauf optimieren.

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Fünf Tipps für starke Texte!

Im Aktiv schreiben!
Also lieber „Die Musterfirma ernennt Max Muster zum Manager.“ statt „Max Muster wurde von der Musterfirma zum Manager ernannt.“

Ausnahme: Die Passivität soll betont werden.

 

Füllwörter vermeiden!
…wie beispielsweise: auch, doch, freilich, eigentlich, also, dadurch, daher, demnach, denn, deshalb, aber, dagegen, demgegenüber, dennoch, hingegen und jedoch.
Starke Verben verwenden!
Schwache Verben wie „Müssen“, „hätte“, „können“ und „sollten“ besser vermeiden! Die Kennzeichnen von starken Verben: Sie verändern sich beim Beugen STARK. Beispiel: Finden – fand – gefunden. Bei schwachen Verben bleibt der Stammvokal dagegen gleich.
Konkret formulieren!
Möglichst präzise formulieren und auf den Punkt bringen. Also lieber „schlendern“ statt „langsam gehen“.
Nominalstil vermeiden!
Statt Wortkonstruktionen mit „-ung“, „-heit“ und „-keit“ lieber den Satz umstellen und Verben im Aktiv verwenden. So wird der Text lebendig!
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